Volkswagen: So schnell kann es gehen

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Bildquelle: Pressefoto Volkswagen

Eben schienen die Fronten zwischen Volkswagen (WKN: 766403 / ISIN: DE0007664039) und einigen Zulieferern verhärtet zu sein. Jetzt hat man sich doch wieder vertragen können, so dass der Autobauer relativ bald auf dringend benötigte Teile hoffen darf.

Investoren feierten diese Nachricht am Dienstag und verhalfen der Volkswagen-Aktie mit deutlichen Kursgewinnen an die DAX-Spitze. Zu überschwänglich sollte man auch nicht feiern. Selbst wenn die Differenzen mit den Zulieferern Car Trim, ES Automobilguss und der Unternehmensgruppe Prevent endgültig aus dem Weg geräumt werden sollten, sind jedoch längst nicht alle Probleme für die Wolfsburger aus der Welt.

Chart: finanztreff.de
Chart: finanztreff.de

Schließlich ist nun auch die Finanzaufsicht im Spiel. Diese dürfte in Bezug auf die Berichterstattung rund um den Lieferstopp besonders hellhörig geworden sein, nachdem bereits im Zuge des „Abgas-Skandals“ Zweifel daran geäußert wurden, dass VW all seinen Mitteilungspflichten nachgekommen sei. Und dann bleibt natürlich „Dieselgate“. Ein wichtiger Grund, warum das Kurspotenzial der Volkswagen-Aktie trotz der Erleichterung vom Dienstag vorerst begrenzt bleiben sollte.

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Bildquelle: Pressefoto Volkswagen


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