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Nordex kann es auch selbst

Die Nordex-Aktie (WKN: A0D655 / ISIN: DE000A0D6554) gehörte am Donnerstag zu den Top-Performern im TecDAX. Dabei musste der Hamburger Windturbinenhersteller selbst nicht viel dafür tun.

Die Papiere profitierten davon, dass der dänische Konkurrent Vestas (WKN: 913769 / ISIN: DK0010268606) starke Quartalsergebnisse präsentieren, sich optimistischer für den Rest des Jahres zeigen und somit für eine Kursrallye der Vestas-Aktie sorgen konnte. Allerdings ist es nicht so, dass Nordex derzeit nicht selbst für gute Nachrichten und damit Kurspotenzial für die Nordex-Aktie sorgen könnte.

Mit der Übernahme von Acciona Windpower (AWP) sorgt das Unternehmen für einige Fantasien in Sachen Ausbau des internationalen Geschäfts. Kein Wunder also, dass Analysten für die kommenden Jahre mit weiteren Umsatz- und Ergebnissteigerungen rechnen (siehe Grafik oben).

Dabei bietet die jüngste Kursschwäche der Nordex-Aktie Anlegern eine Einstiegsgelegenheit, nachdem eine langanhaltende Kursrallye vielen Investoren das Gefühl gegeben haben dürfte, relativ teuer einzusteigen. Da die Dividende derzeit keine Rolle spielt, können Anleger auch mithilfe von Hebelprodukten (WKN: HU4BMW / ISIN: DE000HU4BMW5) sogar überproportional von Kurssteigerungen der Nordex-Aktie profitieren.

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Bildquelle: Pressefoto Nordex


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