So manch Börsenguru hält 25 Prozent Gold im Depot für sinnvoll

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Bildquelle: Pressefoto Deutsche Bundesbank

Surfen im Internet ist für Anleger eigentlich Pflicht. Die wenigsten machen es aber und verpassen so interessante News für das eigene Portfolio.

Der Mr. Gloom, Boom & Doom-Report hat sich wieder einmal Gehör verschafft. Für mich ist der Schweizer Marc Faber kein Gott, aber ein verdammt realistisch denkender Investor. Mit einer klaren Sprache. Nun hat er bei einer Veranstaltung des CFA Institutes in Chicago laut amerikanischen Medien – genauer gesagt war es der örtliche Chicago Tribute in einem Artikel – sich wieder einmal über Risiken der globalen Wirtschaft und Finanzwelt geäußert.

Sein klares Statement: Vergesst alle Vorurteile gegen Gold! Und er sagte ebenso klar, dass er derzeit 25 Prozent des Gesamtanteils eines Portfolios mit Gold besetzen würde. Gold sei ein Schutz gegen alles. Das Thema Staatsverschuldung und massive Anleihekäufen durch Zentralbanken weltweit hatte er hierbei ebenfalls auf dem Schirm.

Ich sage: „Danke Marc“, denn die Zeiten, in denen ein Anleger meint, er müsse nicht in Gold investieren sind schon lange vorbei.

In diesem Sinne,
take Care
Euer Goldfinger

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