Was machen die amerikanischen Finanzwerte?
16. Februar 2009 von Torsten Heinrich | kein Kommentar
Die amerikanischen Finanzwerte – zusammengefasst in dem ETF “XLF” – bewegen sich eigentlich seit Monaten mehr oder weniger konstant in eine Richtung – nach unten.
Corey Rosenbloom von Afraidtotrade.com analysiert in regelmäßigen Abständen verschiedene Branchen und hat sich jüngst eben auch der Finanzbranche gewidmet.
Er stellt dabei dar, dass die Moving Averages aktuell in der “bearishsten” Position sind, die es geben kann. Der 20er unter dem 50er und diese beiden wiederum unter dem 200er (siehe Chart). Seit einiger Zeit bilde sich zwar eine positive Divergenz zwischen Preis und – in dem Falle – dem Momentum-Indikator (das heisst, dass der Preis tiefere Werte erreicht, aber der Indikator in derselben Zeit ansteigt). Corey Rosenbloom warnt hier jedoch vor zuviel Gewicht auf dieser Tatsache, denn in einem stärkeren Downtrend sei das nicht unbedingt aussagekräftig.
Weiterhin meint er, dass ein neues Low in der Finanzbranche Auswirkungen auf den (US-)Gesamtmarkt hat:
The feeling is that because XLF made a new 2009 low, then the US Stock Market will also make a new 2009 low under the idea “Financials Lead the Market”. Watch carefully in the coming week(s) to see if this indeed plays out as people expect it to.
Keep watching the financials and particularly leading banks/institutions within them for signs of further weakness or developing strength, and what that might mean for the broader market.
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Info zum Beitrag
geschrieben am Montag, den 16. Februar 2009 um 11:27 Uhr
Kategorien: Marktgeschehen
Tags: Banken, Divergenz, ETF, Finanzbranche, Momentum, USA







