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Nordex: Jetzt erst recht

Nachdem der Brexit zunächst für Unruhe gesorgt hat, konnte der Hamburger Windturbinenhersteller Nordex (WKN: A0D655 / ISIN: DE000A0D6554) aber rasch für Beruhigung sorgen. Nun fasst der TecDAX-Konzern sogar in einem anderen, verloren geglaubten Land Fuß: in Griechenland.

Wie das Unternehmen am Mittwoch bekannt gab, konnten zwei neue Aufträge von der Terna Energy SA für Windparkprojekte in Griechenland gewonnen werden. Insgesamt liefert Nordex dafür acht Anlagen vom Typ N100/3300 und zwei N90/2500. Beide Standorte liegen in einer Starkwindregion nahe Athen. Konkret liefert die Gruppe für das Projekt „Mougoulios“ fünf Turbinen der Baureihe N100/3300. Darüber hinaus stattet Nordex den Windpark „Plagia Psiloma“ mit drei Anlagen vom Typ N100/3300 und zwei N90/2500 aus. Anschließend wird Nordex für mindestens fünf Jahre die Wartung der Turbinen übernehmen.

Chart: Ariva

Chart: Ariva

Es sind solche Nachrichten, die Anleger lieben. Mit dem griechischen Markt hätte wohl so schnell niemand gerechnet. Auch deshalb sollten Investoren die Wachstumsaussichten bei Nordex stärker in den Blick nehmen. Das gilt er recht, wo sich der Rauch rund um das Thema „Brexit“ verzogen haben dürfte. Da die Dividende derzeit keine Rolle spielt, können Anleger mithilfe von Hebelprodukten (WKN: HU4BMW / ISIN: DE000HU4BMW5) sogar überproportional von Kurssteigerungen der Nordex-Aktie profitieren.

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Bildquelle: Pressefoto Nordex/Ove Arscholl


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