Apple braucht sich (noch) keine Sorgen zu machen

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Bildquelle: dieboersenblogger.de

Ab jetzt steht der iPhone-Bezahldienst Apple Pay auch Schweizer Kunden zur Verfügung. Wenn man sich die jüngsten Smartphone-Absätze beim Konkurrenten Samsung (WKN: 896360 / ISIN: US7960508882) anschaut, könnte Apple (WKN: 865985 / ISIN: US0378331005) wesentlich früher auf Umsätze abseits des Handy-Marktes angewiesen sein.

Dabei konnte sich Samsung im zweiten Quartal auf die Beliebtheit seines Flaggschiffs Galaxy S7 verlassen. Der südkoreanische Apple-Konkurrent hatte Investoren und Analysten zuletzt einige Male enttäuscht. Jetzt konnte das Unternehmen einen satten Anstieg des operativen Gewinns um 17 Prozent auf ungerechnet 6,3 Mrd. Euro ausweisen.

Chart: Ariva
Chart: Ariva

Trotz der offensichtlich guten Absätze bei Samsung muss sich Apple (noch) keine Sorgen machen. Schließlich wird im Herbst dieses Jahres das iPhone 7 das Licht der Welt erblicken. Selbst wenn wieder einmal die ganz großen Weltneuheiten fehlen sollten, werden sich wie immer einige Apple-Fans finden, die beim neuesten iPhone zugreifen werden, vor allem zu Weihnachten. Die Vorstellung des neuen iPhones hat zudem das Potenzial, die Apple-Aktie kurzfristig zu beflügeln. Mit Hebelprodukten (WKN: VZ1KW6 / ISIN: DE000HY1ZLH9) lässt es sich sogar überproportional an solchen Bewegungen teilhaben.

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