Nordex: Das hilft!

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Bildquelle: Pressefoto Nordex

Gerade als die Nordex-Aktie (WKN: A0D655 / ISIN: DE000A0D6554) wieder einmal so richtig durchstarten wollte, kam der „Brexit“-Schock dazwischen. Da dieser inzwischen überwunden zu sein scheint, sollte das TecDAX-Papier nun einiges an Kurspotenzial mitbringen.

Besonders hilfreich sind dabei Meldungen des Hamburger Windturbinenherstellers über Erfolge beim Aufstellen von Windrädern. Jetzt konnte Nordex vermelden, dass das erste Halbjahr 2016 mit einem neuen Errichtungsrekord in Deutschland abgeschlossen wurde. Die insgesamt 134 errichteten Turbinen entsprechen einem Plus von 135 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Zudem wurden zunehmend größere Turbinen ans Netz gebracht. Besonders stolz war man bei Nordex darauf, dass trotz des deutlich erhöhten Volumens, alle Aufträge frist- und vertragsgerecht realisiert wurden.

Chart: Ariva
Chart: Ariva

Während sich Nordex damit für weitere Aufträge empfohlen haben dürfte, hoffen Investoren, dass damit auch die langjährige Kursrallye der Nordex-Aktie eine Fortsetzung findet, nachdem diese zum Ende des vergangenen Jahres ein vorläufiges Ende gefunden hatte. Positiv ist schon einmal, dass das Papier seine Jahrestiefs hinter sich gelassen hat, die 200-Tage-Linie wieder in Angriff genommen werden kann und die Aussicht auf ein stärkeres internationales Geschäft für neue Fantasien sorgt. Da die Dividende derzeit keine Rolle spielt, können Anleger mithilfe von Hebelprodukten (WKN: HU4BMV / ISIN: DE000HU4BMV7) sogar überproportional von Kurssteigerungen der Nordex-Aktie profitieren.

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Bildquelle: Pressefoto Nordex


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