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K+S: Zu hart abgestraft

Was wurde in den vergangenen Tagen nicht alles auf den Kasseler Salz- und Düngemittelhersteller K+S (WKN: KSAG88 / ISIN: DE000KSAG888) eingeprügelt… Zeit also, dass jemand für das MDAX-Unternehmen endlich eine Lanze bricht.

Das haben nun die Analysten bei der Baader Bank getan. Während das Rating für die K+S-Aktie von „Hold“ auf „Buy“ geändert wurde, bleibt es beim Kursziel von 22,00 Euro. Damit wird K+S ein Kursplus von mehr als 20 Prozent zugetraut. Auf Analystenseite ist man der Ansicht, dass insbesondere risikofreudige Anleger auf das Aufwärtspotenzial achten sollten.

Als mögliche Kurstreiber werden ein möglicher Wechsel an der Konzernspitze und mögliche neue Übernahmegerüchte genannt. Zudem sei das Düngergeschäft auf dem aktuellen Kursniveau aus Analystensicht fast für umsonst zu haben, da allein das Salzgeschäft 18,00 Euro je Aktie wert sei. Die neuen Spekulationen in Richtung einer Wiederbelebung der Kali-Vertriebsallianz zwischen Uralkali und Belaruskali bleiben ja auch noch.

Chart: Ariva

Chart: Ariva

Die K+S-Aktie ist aufgrund der jüngsten Kursstürze unter anderem für Schnäppchenjäger attraktiv geworden. So lässt es sich wesentlich günstiger auf ein Comeback wetten. Dabei hoffen Investoren endlich auf eine Trendwende, nachdem die letzten Jahre zum Beispiel in Sachen Profitabilität einen stetigen Abstieg aufgezeigt haben.

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Bildquelle: Pressebild K+S


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