Volkswagen: Es wird immer schlimmer…

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Bildquelle: Pressefoto Volkswagen

Die Hauptversammlung bei Volkswagen (WKN: 766403 / ISIN: DE0007664039) hat den Anteilseignern endlich die Gelegenheit geboten, ihrem Ärger in Bezug auf „Dieselgate“ Luft zu machen. Der ganz große Befreiungsschlag war es dann aber doch nicht. Und nun kommt auch noch der „Brexit“ als Belastungsfaktor hinzu.

Laut Einschätzung der Analysten bei Goldman Sachs führt die Entscheidung der Briten zu ungünstigeren Pkw- und Lkw-Absatzprognosen auf dem europäischen Markt. Die Absatzmengen in Großbritannien dürften ihren Zenit aus Analystensicht sogar erreicht haben. Für die VW-Aktie bedeutet dies ein um 20,00 Euro auf 100,00 Euro gesenktes Kursziel und eine Bestätigung des „Sell“-Ratings.

Chart: Ariva
Chart: Ariva

Wenigstens bleibt die VW-Aktie extrem günstig, so dass Schnäppchenjäger auf einen Turnaround wetten können. Da die Dividende bei VW erst einmal zweitrangig bleiben sollte, kann man mithilfe von Hebelprodukten auch überproportional von einer Kurserholung profitieren. Daher ist zum Beispiel das HVB-Produkt mit der (WKN: HU1NGN / ISIN: DE000HU1NGN7) einen Blick wert.

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Bildquelle: Pressefoto Volkswagen


4 KOMMENTARE

  1. Ich denke, der Kurs kommt langsam in eine Region, wo man über einen Einstieg nachdenken kann.

    Wie sagt Warren Buffett so schön: Kaufen, wenn die Kanonen donnern!

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