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Elektromobilität: E.ON fängt klein an

In einem Wettbewerb, in dem das beliebteste Modewort gesucht wird, dürfte derzeit „Elektromobilität“ gute Chancen auf den Sieg haben. Bei den Autoherstellern Daimler (WKN: 710000 / ISIN: DE0007100000) und Volkswagen (WKN: 766403 / ISIN: DE0007664039) wirft man damit um sich. Auch bei E.ON (WKN: ENAG99 / ISIN: DE000ENAG999) ist es sehr beliebt.

Zwar nicht mit großen Elektroautos, jedoch mithilfe von E-Bikes will E.ON nun neue Konzepte für eine umweltgerechte City-Mobilität testen. Dazu hat das Unternehmen eine Zusammenarbeit mit Deutschlands größtem Fahrradproduzenten Derby Cycle aus Cloppenburg vereinbart. Die E.ON-Mitarbeiter dürfte dies schon einmal freuen. Schließlich können sie auf Basis eines steuersparenden Leasingmodells ein E-Bike zu Dienstwagen-Konditionen anschaffen.

Chart: Ariva

Chart: Ariva

Die gute Nachricht für Investoren ist wiederum, dass E.ON auch in einem wesentlich größeren Maßstab einige Fortschritte vorzuweisen hat. Dazu gehört insbesondere der Konzernumbau. Aus Sicht der JPMorgan-Analysten dürfte der für das zweite Halbjahr geplante Uniper-Börsengang die Umstrukturierung erfolgreich abschließen. Zudem sollte E.ON („Overweight“; Kursziel: 10,30 Euro) aus Analystensicht vom 35-prozentigen Anstieg der Strompreise in den vergangenen vier Monaten profitieren. Warten wir einmal ab, ob sich diese Aussichten im E.ON-Aktienkurs niederschlagen werden.

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Bildquelle: Pressefoto E.ON


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