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Deutsche Bank: Das wird ganz schwer!

Nach den Börsenturbulenzen der vergangenen Tage im Zuge der „Brexit“-Sorgen und der Unsicherheit rund um die Geldpolitik der Fed, die ganz besonders Bankenwerte getroffen hatten, konnte man sich nun bei der Deutschen Bank (WKN 514000) auch einmal über gute Nachrichten freuen.

Die Ratingagentur Fitch stuft die Bonität des Marktführers am deutschen Bankenmarkt weiterhin mit A- ein. Zudem ist der Ausblick stabil. Das sind keine sensationellen Nachrichten, die den Kurs der Deutschen-Bank-Aktie nun in die Höhe schießen lassen sollten. Es ist jedoch auch schön, nicht immer nur Prügel beziehen zu müssen. Auf Seiten von Fitch ist man zuversichtlich, dass die Deutsche Bank, den angestrengten Konzernumbau trotz einer relativ teuren Umsetzung erfolgreich bewerkstelligen sollte.

Bis die Erfolge des Umbaus jedoch sichtbar werden, dürfte es noch eine Weile dauern. Bis dahin sollte das Marktumfeld dafür sorgen, dass europäische Bankenwerte nur schwer aus ihrem Tief kommen. Trotzdem gibt es Möglichkeiten, wie Investoren mit den Aktien der Deutschen Bank oder den Commerzbank-Papieren (WKN CBK100) Geld machen können. Anleger, die sich zudem zwischen der Deutschen Bank und der Commerzbank nicht entscheiden können, holen sich mit der Protect Multi Aktienanleihe von Vontobel (WKN VS81RQ) beide Institute ins Boot.

Chart: Ariva

Chart: Ariva

Wie eine Protect Multi Aktienanleihe funktioniert, erfahren Sie hier. Diese spezielle Aktienanleihe bietet einen Kupon von 15,00 Prozent. Ein Wert, von dem man derzeit sonst in Bezug auf Investments rund um die Deutsche Bank und die Commerzbank nur träumen kann. Zudem wird noch der Nennbetrag ausbezahlt, wenn die jeweiligen Barrieren nicht gerissen werden. Bei der Commerzbank-Aktie liegt diese bei 4,66 Euro (aktuell: 6,52 Euro) und bei der Deutschen Bank bei 10,19 Euro (aktuell: 13,31 Euro). Kursniveaus, die trotz weiterer Schwächen nicht erreicht werden sollten.

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Bildquelle: dieboersenblogger.de


1 Kommentar zu Deutsche Bank: Das wird ganz schwer!

  1. Hubert olejak // 16. Juni 2016 um 11:14 //

    Wie lange soll das mit der deutschen Bank noch gehen.
    Die kleinen Leute haben doch schon genug Geld verloren

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