Lufthansa: Keine Argumente

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Bildquelle: Pressefoto Deutsche Lufthansa AG

Auch ohne die allgemeinen Börsenturbulenzen in Bezug auf die Geldpolitik der Fed und die „Brexit“-Sorgen vieler Anleger, hatte die Lufthansa (WKN 823212) zuletzt nicht sehr viele Argumente auf ihrer Seite.

Im Mai musste die Kranich-Airline erneut rückläufige Passagierzahlen vermelden, während die Auslastung der Maschinen ebenfalls schlechter wurde. Hinzu kommen die ständigen Diskussionen um Streiks. Lediglich die anhaltend niedrigen Ölpreise sorgen für etwas Erleichterung. Die Analysten bei Kepler Cheuvreux haben nun weitere Probleme ausgemacht.

Chart: Ariva
Chart: Ariva

Aus Analystensicht hätten die Mai-Verkehrszahlen der Pariser Flughäfen gezeigt, dass die Lufthansa Passagiere an den Konkurrenten Air France-KLM (WKN 855111) verlieren würde. Aus diesem Grund wurden die Lufthansa-Gewinnschätzungen gesenkt. Die Marktexperten sehen sogar die Gefahr einer Gewinnwarnung. Kein Wunder also, dass die Lufthansa-Aktie im Branchenvergleich in der Beliebtheitsrangliste bei Kepler Cheuvreux auf dem letzten Platz liegt.

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Bildquelle: Pressefoto Deutsche Lufthansa AG


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