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E.ON: Zu mehr hat es nicht gereicht

Obwohl E.ON (WKN ENAG99) auf seiner Hauptversammlung endlich für so etwas wie Aufbruchsstimmung sorgen und sich die Zustimmung seiner Anteilseigner für die Uniper-Abspaltung sichern konnte, scheint sich diese Wirkung nicht so ganz auf alle Aktienmarktteilnehmer übertragen zu können.

So ist es auch zu erklären, dass die Analysten bei BNP Paribas bei ihrem „Underperform“-Rating für die E.ON-Aktie bleiben. Es reichte gerade einmal zu einer mickrigen Kurszielanhebung von 7,60 auf 7,70 Euro, weil die von der schwedischen Regierung beschlossene Abschaffung der Atomstromabgabe bis 2019 aus Analystensicht positiv für die vor der Abspaltung stehende E.ON-Tochter Uniper sei.

Obwohl E.ON und der große Konkurrent RWE (WKN 703712) derzeit nicht gerade zu den Anleger- und Analystenlieblingen gehören, gibt es Möglichkeiten, wie Investoren mit den beiden einstigen deutschen Vorzeige-Energieversorgern Geld machen können. Mit der Protect Multi Aktienanleihe von Vontobel (WKN VS9JLF) holen sich Anleger gleich beide Unternehmen ins Boot. Wie eine Protect Multi Aktienanleihe funktioniert, erfahren Sie hier.

Chart: Ariva

Chart: Ariva

Diese spezielle Aktienanleihe bietet einen Kupon von 10,50 Prozent. Ein Wert, von dem man derzeit sonst in Bezug auf Investments rund um E.ON und RWE nur träumen kann. Zudem wird noch der Nennbetrag ausbezahlt, wenn die jeweiligen Barrieren nicht gerissen werden. Bei der E.ON-Aktie liegt diese bei 4,66 Euro (aktuell: 8,39 Euro) und bei RWE bei 6,53 Euro (aktuell: 12,55 Euro). Kursniveaus, die trotz weiterer Schwächen nicht erreicht werden sollten.

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Bildquelle: Pressefoto E.ON


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