Nordex: Wo bleibt die Euphorie?

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Bildquelle: Pressefoto Nordex

Nach einigen Jahren des starken Wachstums hatte Nordex (WKN A0D655) Investoren mit der Prognose für das laufende Geschäftsjahr 2016 enttäuscht. Für Nordex-Verhältnisse fiel diese wenig optimistisch aus. Doch jetzt konnte der Hamburger Windturbinenhersteller für das Auftaktquartal ein starkes Unternehmenswachstum präsentieren.

Das TecDAX-Unternehmen steigerte die Umsatzerlöse zwischen Januar und März im Vorjahresvergleich um 28,3 Prozent auf 637,0 Mio. Euro. Dabei ist die übernommene Acciona Windpower in diesen Zahlen noch nicht berücksichtigt. Dagegen musste Nordex beim Auftragseingang einen Rückgang um 16 Prozent auf 514,0 Mio. Euro hinnehmen. Grund ist ein Großauftrag aus dem Vorjahr. Ergebniskennzahlen will Nordex in rund zwei Wochen vorlegen.

Chart: Ariva
Chart: Ariva

Die Ergebnisse des ersten Quartals bescherten der Nordex-Aktie am Dienstagvormittag Kursgewinne. Allerdings fehlt auch weiterhin die Euphorie, die diesen Wert in den vergangenen Jahren begleitet hatte. Ein Sprung über die 200-Tage-Linie könnte für einen neuen Schub sorgen. Bis zu dieser Marke fehlen derzeit jedoch rund 10 Prozent. Anleger, die trotzdem gehebelt auf steigende Kurse der Nordex-Aktie setzen möchten, finden das Produkt mit der WKN DG5LCZ ganz interessant.

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Bildquelle: Pressefoto Nordex


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