BMW: Alles im Griff

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Bildquelle: Pressefoto BMW AG

Aus Sicht der Point & Figure Charttechnik ist die BMW-Vorzugsaktie (WKN 519003) derzeit ein Kauf. Dagegen ist der Abstand der im DAX gelisteten Stammaktie der Münchner (WKN 519000) zur 200-Tage-Linie und damit zu einem weiteren Kaufsignal relativ groß. Das heißt jedoch nicht, dass gar kein Kurspotenzial vorhanden wäre.

Die Analysten Goldman Sachs trauen der BMW-Aktie einen Kurssprung von mehr als 25 Prozent zu. Während das Kursziel von 93,00 auf 96,00 Euro nach oben geschraubt wurde, raten die Goldmänner weiterhin zum Kauf der DAX-Papiere. Auf Analystenseite wird damit gerechnet, dass BMW in Europa weitere Marktanteile hinzugewinnen sollte. Gleichzeitig hätte das Unternehmen die Kosten zunehmend besser im Griff.

Chart: Ariva
Chart: Ariva

Zusammen mit dem Bankensektor scheinen Autowerte derzeit von Investoren hierzulande nicht besonders geliebt zu werden. Schließlich sorgen der „Abgas-Skandal“ bei Volkswagen (WKN 766403) und die befürchtete Markteintrübung in China für Unsicherheiten. In einer solchen Gemengelage können gute Kaufargumente schon einmal untergehen. Anleger, die sich von den Nebengeräuschen nicht beeindrucken lassen und sogar gehebelt auf steigende Kurse der BMW-Aktie setzen möchten, finden das Produkt mit der WKN VT6Z72 interessant.

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Bildquelle: Pressefoto BMW AG


2 KOMMENTARE

  1. Die Fokusierung bei BMW nur auf Autos und Motorräder
    so wie der kleine Finanzsektor bergen auch Gefahren?
    Natürlich steht die Automarke momentan mit den
    Fundamentalwerten bei Umsatz, Ertrag und Eigen-
    kapitalrendite Super da. Was könnte diese Super-
    zahlen ausbremsen? Die Diversifizierung ist eigent-
    lich noch nie angegangen worden? Dies ist ein Manko,
    welches fast alle Autokonzerne haben. In einer
    Krise leiden hier die Mitarbeiter und Anteils-
    eigner am meisten. Mit 17 Mrd. Euro Cash-Reserven
    könnten schon Standbeine aufgebaut werden, die
    ein wenig Unabhängiger von nur Autos machen?
    VW lernt hier zur Zeit.

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