voestalpine: Markterholung in Sicht

2
2.014 views
Bildquelle: Pressefoto © voestalpine

Die Stahlbranche leidet seit geraumer Zeit unter einem enormen Preisdruck. Der österreichische Konzern voestalpine (WKN 897200) konnte die negativen Effekte mit seiner Nischen- und Spezialisierungsstrategie etwas abfedern. Ganz ist das nicht gelungen. Doch jetzt scheint sich eine Markterholung anzubahnen.

Dieser Ansicht sind zum Beispiel die Analysten bei der Commerzbank. Ihrer Meinung nach ist nach vielen Jahren der Krise die Zeit für eine Trendwende gekommen. Aus diesem Grund haben sie die Kursziele einiger europäischer Stahlkonzerne im Schnitt um 20 Prozent nach oben geschraubt. Für die voestalpine-Papiere ging es mit dem Kursziel jedoch nur unterdurchschnittlich um 14 Prozent auf 32,00 Euro. Das „Hold“-Rating wurde für den ATX-Wert bestätigt.

Chart: Ariva
Chart: Ariva

Während sich nun endlich eine Markterholung anbahnen könnte, ist die voestalpine gerade dabei, sich nachhaltig über der 200-Tage-Linie zu etablieren, um auf diese Weise für neues Kurspotenzial zu sorgen. Anleger, die überproportional und schon mit kleinen Geldbeträgen von steigenden Kursen der voestalpine-Aktie profitieren möchten, setzen auf das Hebelprodukt mit der WKN DG0K9T.

Melden Sie sich hier für unsere kostenlosen Newsletter an. Sie finden dort unser kostenfreies Newsletter-Angebot mit dem Namen “Die Börsenblogger Auf die Schnelle” (Wochentags) und “Die Börsenblogger D-A-CH Rundschau” (Samstags).

Bildquelle: Pressefoto © voestalpine


2 KOMMENTARE

  1. […] Bei den deutschen Automobilkonzernen BMW und Daimler hat sich Apple einen Korb abgeholt. Sie wollen bei der Entwicklung eines iCar nicht helfen. Dafür arbeitet der Apfelkonzern nun mit einem anderen deutschen Konzern zusammen: SAP. Unsere Einschätzung dazu hier. Satte 160 Prozent hat die Aktie des kanadischen Goldminenbetreibers Barrick Gold seit Anfang 2016 zugelegt. In den vergangenen Tagen wurde sogar eine erhöhte Dynamik an den Tag gelegt. Kein Wunder. Schließlich schoss auch der Goldpreis in die Höhe. Doch wie lange kann das gut gehen? Mehr dazu hier. Um satte 9 Prozent auf 13,1 Mrd. Euro ist der Auftragsbestand beim österreichischen Baukonzern Strabag im Geschäftsjahr 2015 gesunken. Allerdings gehört dies gewissermaßen zur Konzernstrategie. Schließlich lag der Fokus auf der Rentabilität. Und dies zeigte sich auf der Ergebnisseite. Unsere Einschätzung dazu hier. Die Stahlbranche leidet seit geraumer Zeit unter einem enormen Preisdruck. Der österreichische Konzern voestalpine (WKN 897200) konnte die negativen Effekte mit seiner Nischen- und Spezialisierungsstrategie etwas abfedern. Ganz ist das nicht gelungen. Doch jetzt scheint sich eine Markterholung anzubahnen. Mehr dazu hier. […]

HINTERLASSEN SIE EINE ANTWORT

Please enter your comment!
Please enter your name here