Apple: Es braucht schon etwas mehr…

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Bildquelle: dieboersenblogger.de

Bei den deutschen Automobilkonzernen BMW (WKN 519000) und Daimler (WKN 710000) hat sich Apple (WKN 865985) einen Korb abgeholt. Sie wollen bei der Entwicklung eines iCar nicht helfen. Dafür arbeitet der Apfelkonzern nun mit einem anderen deutschen Konzern zusammen.

Nachdem Apple bereits mit IBM (WKN 851399) eine Kooperation eingegangen und vor geraumer Zeit seine iPads für das Office-Paket von Microsoft (WKN 870747) geöffnet hat, will man nun zusammen mit SAP (WKN 716460) die Welt der Firmenkunden weiter erobern. Dabei sind die Walldorfer ein gut gewählter Partner. Schließlich ist das DAX-Unternehmen Europas größter Softwarekonzern und die weltweite Nummer eins im Bereich Firmensoftware.

Chart: Ariva
Chart: Ariva

Obwohl die Zusammenarbeit mit SAP Apple bei den Firmenkunden voranbringen sollte, ist es nicht gerade die Meldung, die Investoren in Euphorie versetzen kann. Da bräuchte es schon Erfolgsmeldungen bei den iPhone-Absätzen. Schließlich bleibt das Privatkundengeschäft mit den Smartphones das wichtigste Standbein. Und dieses war zuletzt auf dem absteigenden Ast. Anleger, die jedoch weiterhin an den Erfolg von Apple glauben und sogar gehebelt auf Kurssteigerungen der Apple-Aktie setzen möchten, finden das Hebelprodukt mit der WKN VZ4D5K ganz interessant.

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