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Ströer: Der Kampf geht weiter

Zwischen Ströer (WKN 749399) und dem Hedgefonds Muddy Waters geht es weiter heiß her. In einem ausführlichen Schreiben widerlegte der Werbevermarkter die Vorwürfe von Muddy Waters und punktete außerdem mit einem starken Auftakt in das Geschäftsjahr 2016. Allerdings gibt auch Muddy Waters nicht auf. Jetzt versucht Ströer nachzulegen.

Im Zusammenhang mit dem Shortseller-Angriff des Hedgefonds Muddy Waters prüft Ströer derzeit sämtliche Maßnahmen, die als Reaktion auf einen Shortseller-Angriff üblicherweise in Betracht kommen, hieß es von Unternehmensseite. Als nächstes prüft man ein mögliches Aktienrückkaufprogramm. Hierzu werden bereits Vorbereitungsmaßnahmen getroffen. Bei Bedarf soll es dann mit den Rückkäufen ganz schnell gehen können.

Chart: Ariva

Chart: Ariva

Während Anleger offenbar immer noch verunsichert sind und sich die Ströer-Aktie noch nicht vollständig von der jüngsten „Short-Attacke“ erholen konnte, haben Analysten offenbar weitaus weniger Bedenken. Bei der Deutschen Bank verwies man dabei vor allem auf den starken Jahresauftakt. Aus diesem Grund bleibt es sowohl beim „Buy“-Rating als auch beim Kursziel von 70,00 Euro für die Ströer-Aktie.

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Bildquelle: dieboersenblogger.de


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