Die Talfahrt des Euro geht weiter

Die finanzielle Schieflage Griechenlands sorgte zuletzt für eine rasante Talfahrt des Euro. Allein seit Dezember büßte die europäische Einheitswährung gegenüber dem Dollar rund 14 Cents ein.

Abwärtstrend etabliert

Nicht nur unter fundamentalen Gesichtspunkten deutet einiges auf eine Fortsetzung der negativen Tendenz hin. Auch die Charttechnik spricht inzwischen eine recht eindeutige Sprache. Nach dem Bruch der mittelfristigen Aufwärtstrendlinie seit März letzten Jahres hat sich in den vergangenen Wochen ein klarer Abwärtstrend etabliert.

euro-dollar

Technische Gegenbewegung möglich

Nach dem massiven Rückgang könnte die Zone um 1,3740 Dollar nun zwar kurzfristig für eine kleine technische Gegenbewegung sorgen. Selbst eine Erholung in den Bereich um 1,42 Dollar würde an der negativen Charttechnik aber nichts ändern. Derzeit spricht viel für eine anhaltende Schwäche des Euro. Wird die Unterstützung im Bereich von 1,3740 Dollar gebrochen, liegt das nächste kurzfristige Ziel bei rund 1,34 Dollar.

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2 Kommentare

  1. 1. ron

    Kommentar vom 5. Februar 2010 um 14:58

    Leider gibt es keine Aussichten, dass sich etwas spürbar verändert…

  2. 2. Uli

    Kommentar vom 7. Februar 2010 um 23:41

    Ich denke es müssen erst wieder ein paar Gute Werte und Wirtschatfsnews her bis sich dabei was ändern wird. Man beachte nur die Geschichte mit Griechenland, die ja nahezu Schuld für den schlechten Kurs ist.

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