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Apple: Leben totgesagte wirklich länger?

Dank des hohen Cash-Bestands, den Hoffnungen auf Apple-TV und des möglichen Einstiegs in den Elektrofahrzeugmarkt war US-Starinvestor Carl Icahn vor rund einem Jahr noch Feuer und Flamme für die Apple-Aktie (WKN 865985). Damit ist jetzt wohl vorbei.

Immerhin hat sich der Mann, der mit seiner Kampagne Apple-Chef Tim Cook Aktienrückkäufe und weitere Dividendenzahlungen abgenötigt hat, nun von seiner Beteiligung am Konzern mit dem Apfel im Logo getrennt. Nach dem enttäuschenden Bericht zum zweiten Geschäftsquartal (Ende März) brachte diese Nachricht die Apple-Aktie zum Ende der Woche zusätzlich unter Druck. Dabei scheinen die Probleme des immer noch wertvollsten Unternehmens der Welt schnell zusammengefasst zu sein: Der Smartphone-Markt ist gesättigt und China ist nicht das Schlaraffenland, das man sich erhofft hatte.

Chart: Ariva

Chart: Ariva

In den vergangenen Tagen gab es vieler Übertreibungen rund Apple in negativer Hinsicht. Schließlich sollte man ein Unternehmen, das einen Quartalsgewinn von mehr als 10 Mrd. US-Dollar und trotz Aktienrückkäufen und Dividendenzahlungen Cash-Bestände von über 230 Mrd. US-Dollar vorweisen kann nicht zu früh fallen lassen. Zumal in den Hinterzimmern an einigen neuen Gewinnbringern (Elektrofahrzeuge) gewerkelt wird. Anleger, die weiterhin an den Erfolg von Apple glauben und sogar gehebelt auf Kurssteigerungen der Apple-Aktie setzen möchten, finden das Hebelprodukt mit der WKN VZ4D5K ganz interessant.

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Bildquelle: dieboersenblogger.de


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