Novartis: Erfolg muss sich noch einstellen

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Bildquelle: Pressefoto Novartis

Der Schweizer Pharmariese Novartis (WKN 904278) hatte nicht nur einen Rückschlag in der gemeinsamen Medikamentenforschung mit dem Biotechnologieunternehmen MorphoSys (WKN 663200) zu verkraften. Den Baslern machte zuletzt auch die Generika-Konkurrenz zu schaffen.

Darüber hinaus musste man mit negativen Wechselkurseffekten fertig werden. Daher fielen die konzernweiten Umsätze im Auftaktquartal 2016 um 3 Prozent auf 11,6 Mrd. US-Dollar. Auf der Ergebnisseite waren die Rückgänge sogar wesentlich deutlicher. Allerdings hatten Analysten im Schnitt mit noch schwächeren Ergebnissen gerechnet, während die Jahresziele bestätigt wurden, so dass die Marktreaktionen auf die Zahlenbekanntgabe positiv ausgefallen sind.

Chart: Ariva
Chart: Ariva

Aus Sicht der Vontobel-Analysten hat Novartis sowohl ihre als auch die Markterwartungen mit Zahlen zum ersten Quartal erfüllt. Allerdings will man auf Analystenseite abwarten, wie die Erholung im Geschäft mit der Augenheilkunde Alcon voranschreitet, bevor man sich möglicherweise zu optimistischeren Tönen verleiten lässt. Im Moment bleibt es für die Novartis-Aktie beim „Hold“-Rating und dem Kursziel von 75,00 CHF. Wer jedoch gehebelt auf steigende Kurse der Novartis-Aktie setzen möchte, findet das Produkt mit der WKN VT7GKX sehr interessant.

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Bildquelle: Pressefoto Novartis


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