ABB: So spart man sich zum Erfolg

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Bildquelle: Pressefoto ABB

Die ABB-Aktie (WKN 919730) war am Mittwochnachmittag der größte Gewinner im schweizerischen Leitindex SMI. Zwar hatte der Siemens-Konkurrent im Auftaktquartal 2016 auf der Umsatzseite mit dem schwierigen Marktumfeld zu kämpfen. Dafür überzeugte das Unternehmen auf der Ergebnisseite.

Währungsbereinigt wurde der operative Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen auf Unternehmenswerte (EBITA) um 2 Prozent auf 943 Mio. US-Dollar verbessert. Die Marge erhöhte sich damit um 0,9 Prozentpunkte auf 12,0 Prozent. Zu dieser Verbesserung hatten trotz des schwierigen Marktumfelds Kostensenkungsmaßnahmen beigetragen. Sollten sich die Märkte auch noch erholen, will ABB auf der Ergebnisseite noch größere Erfolge vorweisen.

Chart: Ariva
Chart: Ariva

Auch die Vontobel-Analysten sind der Ansicht, dass sich ABB operativ sehr gut schlägt, obwohl man an mehreren Fronten mit Problemen zu kämpfen hat. Auf Analystenseite wird insbesondere auf die strikte Kostenkontrolle verwiesen. Dies ist jedoch nicht der einzige Grund, warum das „Buy“-Rating für die ABB-Aktie und das Kursziel von 21,50 CHF bestätigt wurden. Während sich die Kostendisziplin laut Analysteneinschätzung bewährt hat, würde der Markt die Nachfrage in den Bereichen Energie und Automatisierung unterschätzten. Anleger, die daher überproportional und schon mit kleinen Geldbeträgen von steigenden Kursen der ABB-Aktie profitieren möchten, finden das Hebelprodukt mit der WKN VS8YQN sehr interessant.

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Bildquelle: Pressefoto ABB


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