News Ticker

Die Börsenblogger um 12: DAX verteidigt die 10.000, thyssenkrupp, Lufthansa & RWE können zulegen

Nachdem der DAX in den vergangenen Tagen geradezu in die Höhe schießen konnte, ist es nicht ganz so schlimm, dass Investoren am Freitag einige kleinere Gewinne mitnehmen. Zumal das wichtigste deutsche Börsenbarometer weiterhin über der psychologisch wichtigen 10.000er-Punkte-Marke notiert.

Die Lage an der Frankfurter Börse:

DAX -0,5% 10.042
MDAX -0,3% 20.374
TecDAX -0,5% 1.649
SDAX -1,0% 8.772
Euro Stoxx 50 -0,3% 3.052

Die Topwerte im DAX sind thyssenkrupp (WKN 750000), Lufthansa (WKN 823212) und RWE (WKN 703712). Nachrichten gibt es unter anderem vonseiten der Allianz (WKN 840400) und ihrer US-Fondstochter PIMCO. Daneben versuchen Investoren immer noch herauszufinden, wie sich ProSiebenSat.1 (WKN PSM777) als erster Medienkonzern in der ersten deutschen Börsenliga schlagen wird. Der Nivea-Hersteller Beiersdorf (WKN 520000) konnte sich in seiner DAX-Zugehörigkeit sehr gut schlagen.

Ein Blick auf Devisen und Rohstoffe:

Der Eurokurs ist zum Freitagmittag gefallen. Die Gemeinschaftswährung kostete 1,1259 US-Dollar. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs letztmals am gestrigen Donnerstagmittag auf 1,1252 US-Dollar festgesetzt – der US-Dollar kostete damit 0,8887 Euro.

Die Ölpreise zeigten sich am Freitagmittag im Minus. Zuletzt war WTI mit 41,02 US-Dollar je Barrel 1,7 Prozent günstiger, der Preis für die Nordseesorte Brent fiel um 1,4 Prozent auf 43,49 US-Dollar je Barrel. Der Goldpreis notierte in der Gewinnzone und lag bei 1.229,98 US-Dollar je Unze (+0,5 Prozent). An der New Yorker Wall Street zeichnet sich kein klarer Trend ab, da sich die Futures unterschiedlich entwickeln:

Dow Jones Future +0,1% 17.926
NASDAQ100-Future -0,1% 4.945
S&P500-Future +0,1% 2.082

Zum Schluss der ersten Woche der neuen Berichtssaison stehen noch einmal die Finanzwerte im Fokus. Einziges Highlight des Tages werden die Quartalszahlen der Citigroup (WKN A1H92V). Analysten erwarten bei um 12 Prozent schwächeren Umsätzen einen Gewinnrückgang um ein Drittel. Die Schwäche im ersten Quartal setzt sich also bei allen großen US-Banken weiter fort.

Melden Sie sich hier für unsere kostenlosen Newsletter an. Sie finden dort unser kostenfreies Newsletter-Angebot mit dem Namen “Die Börsenblogger Auf die Schnelle” (Wochentags) und “Die Börsenblogger D-A-CH Rundschau” (Samstags).

Bildquelle: dieboersenblogger.de


Kommentar hinterlassen

E-Mail Adresse wird nicht veröffentlicht.


*