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Deutsche Bank: Das macht gar nichts…

Die Analysten bei Credit Suisse hatten am Mittwoch keine netten Worte für die Deutsche Bank (WKN 514000) parat. Trotzdem schoss die Aktie der Nummer eins am deutschen Bankenmarkt regelrecht in die Höhe und setzte sich an die DAX-Spitze.

Dabei profitierte die Deutsche-Bank-Aktie von der guten Börsenstimmung infolge erfreulicher Konjunkturdaten aus China. Zudem sorgte ein milliardenschwerer italienischer Banken-Rettungsfonds vor allem im Bankensektor für gute Laune. Darüber hinaus beschäftigten sich Anleger mit einem Strafprozess gegen ehemalige und heutige Deutsche-Bank-Chefs. Diese konnten einen Teilerfolg einfahren, so dass auch von dem Institut selbst weiterer Ärger ferngehalten werden könnte.

Chart: Ariva

Chart: Ariva

Angesichts einer insgesamt ausgelassenen Stimmung der Anleger ging es fast unter, dass die Analysten bei Credit Suisse das Kursziel für die Aktie der Deutschen Bank aufgrund der gedämpften Aussichten im Investmentbanking von 20,00 auf 17,00 Euro nach unten gefahren und das „Neutral“-Rating für den DAX-Wert bestätigt hatten. Anleger, die mutig sind und daher sogar gehebelt auf steigende Kurse der Deutsche-Bank-Aktie setzen möchten, finden das Produkt mit der WKN HU3FZU ganz interessant. Shorties setzen derweil auf das Hebelprodukt mit der WKN HU32LP.

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Bildquelle: dieboersenblogger.de


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