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Tesla Motors: Nichts für schwache Nerven

So schnell kann es gehen. Eben hatten Investoren Tesla Motors (WKN A1CX3T) wegen der Präsentation des Model 3 und der rasant steigenden Zahl von Bestellungen für das neueste Elektroauto ganz lieb. Jetzt sorgte der kalifornische Elektrowagenbauer jedoch mit enttäuschenden Verkaufszahlen für lange Gesichter.

Eigentlich wollte Tesla im ersten Quartal 2016 mindestens 16.000 Autos ausliefern. Am Ende wurden es jedoch lediglich 14.820 Fahrzeuge des Model S und des SUV Model X. Aus diesem Grund stürzte die Tesla-Aktie im nachbörslichen Montaghandel in den USA um mehr als 4 Prozent ab. Es half auch nichts, dass das Jahresziel von 80.000 bis 90.000 ausgelieferten Autos bestätigt wurde und das Unternehmen versicherte, die Probleme, die zu Verzögerungen in der Produktion geführt hätten, nun in den Griff bekommen zu haben.

Chart: Comdirect

Chart: Comdirect

Einen gesunden Mittelweg scheint es derzeit bei Tesla nicht zu gegeben. Das haben die enormen Kursausschläge der Tesla-Aktie in den wenigen Tagen, von der Präsentation des Model S  3 bis zu den nun veröffentlichten Absatzzahlen, gezeigt. Aus diesem Grund braucht man auch weiterhin starke Nerven, wenn man als Investor einsteigen möchte. Wer jedoch mutig ist und sogar gehebelt auf steigende Kurse der Tesla-Aktie setzen möchte, findet das Produkt mit der WKN HU3S6F ganz interessant.

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Bildquelle: Pressefoto Tesla Motors (Nutzungsbedingungen)


1 Kommentar zu Tesla Motors: Nichts für schwache Nerven

  1. [Das haben die enormen Kursausschläge der Tesla-Aktie in den wenigen Tagen, von der Präsentation des Model S bis zu den nun veröffentlichten Absatzzahlen, gezeigt.]
    Model 3
    nicht Model S
    : )

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