Wird Tesla alles zu viel?

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Bildquelle: Pressefoto Tesla

Per Kurznachrichtendienst Twitter (WKN A1W6XZ) teilte Elon Musk, Chef und Gründer des kalifornischen Elektrowagenbauers Tesla Motors (WKN A1CX3T), mit, dass das neue Model 3 bis Samstagnacht 276.000 Mal bestellt wurde. Bis jetzt dürften weitere Bestellungen eingegangen sein.

Dabei hatte Tesla das angesichts eines Startpreises von 35.000 US-Dollar massenmarkttaugliche Elektroauto erst am Donnerstagabend in Kalifornien der Weltöffentlichkeit vorgestellt. Seitdem kennt die Begeisterung bei Fans von Elektroautos und Börsianern kein Halten. Die Gründe liegen auf der Hand. Endlich kann sich auch die breite Masse ein optisch attraktives und mit einer ordentlichen Reichweite ausgestattetes Elektroauto leisten. Schließlich können auf den Startpreis staatliche Kaufförderungen draufgepackt werden.

Chart: Comdirect
Chart: Comdirect

Angesichts der Vielzahl an Bestellungen, mit der Tesla in dieser Höhe gar nicht gerechnet hatte, bleibt die Frage, ob das Unternehmen die Ausweitung der Produktion stemmen kann, um Käufer nicht zu lange warten zu lassen. Schließlich hatte das Unternehmen auch zuletzt weniger mit der Nachfrage nach seinen Fahrzeugen zu kämpfen, sondern eher mit dem entsprechenden Aufbau von Produktionskapazitäten, um diese Nachfrage zu befriedigen. Wer der Ansicht ist, dass Tesla mit der Zeit auch in Sachen Produktion Schritte nach vorne machen wird und daher sogar gehebelt auf steigende Kurse der Tesla-Aktie setzen möchte, findet das Produkt mit der WKN HU3S6F ganz interessant.

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Bildquelle: Pressefoto Tesla Motors (Nutzungsbedingungen)


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