Grüezi Zürich: SMI zeigt sich äußerst robust

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Der SMI kann sich der scharfen Korrektur an den Aktienmärkten zwar nicht entziehen, hält sich bislang aber äußerst robust. Während der DAX im Januar fast 6 Prozent nachgegeben hat, steht beim SMI seit Jahresbeginn nur ein kleines Minus von 1,6 Prozent zu Buche. Vom Jahreshoch hat der Schweizer Index gerade einmal 4 Prozent verloren.

Kurzfristige Aufwärtstrendlinie gebrochen

Noch bis vor einer Woche hatte der SMI sogar die steile, seit Juli letzten Jahres gültige Aufwärtstrendlinie verteidigen können. Diese wurde in der letzten Woche jedoch unterschritten. Mit 6.441 Zählern beendete der SMI die Woche zudem relativ klar unter der Marke von 6.500 Punkten.

Solide Unterstützungen

Somit muss man auch beim SMI kurzfristig mit weiteren Einbußen rechnen. Wird das Tief der letzten Woche bei 6.386 Punkten unterschritten, sind zunächst Notierungen um 6.300 Zähler zu erwarten. Ein ganzes Bündel von horizontalen Unterstützungslinien wartet zwischen 6.100 und 6.200 Punkten. Spätestens in dieser Region sollte eine weiter reichende Korrektur erst einmal ihr Ende finden.

smi

Widerstand bei 6.500 Punkten

Die zumindest kurzfristig angespannte Lage hellt sich auf, wenn die Rückkehr über 6.500 Punkte gelingt. Wird das Hoch der vergangenen Woche bei 6.551 Zählern überwunden, rückt sogar wieder das Jahreshoch bei 6.666 Punkten in Reichweite. Damit ist angesichts der insgesamt sehr angespannten Lage an den Börsen zumindest vorerst nicht zu rechnen.


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