BMW – bitte einsteigen, abwarten, Bonus kassieren

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Der DAX ist charttechnisch angeschlagen und die Nervosität der meisten Marktteilnehmer ist hoch. Daher ist der Kauf deutscher Blue Chips derzeit ein riskantes Manöver. Erfreulicherweise lassen sich im Zertifikate-Sektor nervenschonende und lukrative Alternativen zu den deutschen Standardwerten finden. Zu denen zählt auch ein Bonuspapier auf die BMW-Aktie von der Royal Bank of Scotland.

Geringer Umsatzrückgang

Lediglich um 4,7 Prozent auf 50,7 Milliarden Euro sanken die Erlöse des Automobilproduzenten BMW im zurückliegenden Jahr – aus meiner Sicht ein respektables Ergebnis angesichts der Wirtschaftskrise. Ebenfalls erfreulich: Laut Vorstandschef Norbert Reithofer erzielte BMW 2009 ein positives Vorsteuerergebnis. Die endgültigen Finanzkennzahlen wird der DAX-Konzern übrigens am 17. März 2010 veröffentlichen.

Die Aktie ist kein Schnäppchen

Als Wachstumstreiber fungieren bei BMW künftig die Ausweitung der Modellpalette und die zu erwartende Konjunkturerholung. Des Weiteren wird sich die Profitabilität im Zuge der Umsetzung von Kostensenkungsmaßnahmen verbessern. Von diesen guten Aussichten sollten sich Anleger aber nicht zu einem vorschnellen Kauf der BMW-Stammaktie verleiten lassen. Schließlich ist letztere mit einem 2010er-KGV von 19 relativ hoch bewertet. Deshalb sollten konservative Investoren ein risikoarmes Zertifikat auf den DAX-Titel ordern.

Bonuspapier mit überzeugenden Konditionen

Kaufenswert ist beispielsweise das Capped-Bonuszertifikat auf die BMW-Aktie mit der WKN AA1 21A. Mit diesem Produkt lässt sich bis zum 22. September 2010 eine Rendite von 15,7 Prozent erzielen, sofern der Basiswert bis einschließlich 17. September 2010 nie auf oder unter 25 Euro abtaucht. Neben einem komfortablen Risikopuffer punktet das Produkt von der Royal Bank of Scotland mit einem niedrigen Aufgeld von 6,75 Prozent.


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