Deutsche Bank: Übertreibungen müssen wohl sein…

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Bildquelle: dieboersenblogger.de

Die Deutsche Bank (WKN 514000) kommt derzeit einfach nicht zur Ruhe. Zuerst war es ein Rekordverlust, dann kamen Spekulationen auf, dass das Institut seine Schulden nicht bedienen könnte. Jetzt machten Schlagzeilen rund um Aufsichtsratschef Paul Achleitner die Runde.

Laut Informationen des „Manager-Magazins“ könnten die Tage von Achleitner als Chefaufseher gezählt sein. Während sich die Nachrichtenlage rund um die Deutsche Bank einmal mehr zu überschlagen schien, gehörte die Aktie am Freitag mit deutlichen Kursgewinnen zur DAX-Spitze. Neben der Meldung, dass die Tochtergesellschaft Deutsche Asset Management vorerst keine neuen Anteile ihres Nebenwerte-Fonds DWS Aktien Strategie Deutschland ausgibt (ab dem 18. März um 13:30), schauten Investoren auch auf einen positiven Analystenkommentar.

Chart: Comdirect
Chart: Comdirect

Zwar haben die Analysten bei Nomura das Kursziel für die Deutsche-Bank-Aktie von 32,00 auf 28,00 Euro nach unten gefahren, allerdings blieb es bei der „Buy“-Einschätzung. Auf Analystenseite hält man Sorgen vor neuen Kapitalmaßnahmen für übertrieben. Anleger, die daher gehebelt auf steigende Kurse der Deutsche-Bank-Aktie setzen möchten, finden das Produkt mit der WKN VS8U19 ganz interessant. Shorties setzen derweil auf das Hebelprodukt mit der WKN VS7M7U.

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