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Um 10: DAX weiter ohne klare Tendenz – Der Euro ist das Problem

Die Fed hat am Mittwoch im Sinne der heimischen Wirtschaft gehandelt und versprochen, die Leitzinsen länger tief zu lassen. Das ist gut für die Wall Street, aber schlecht für den DAX, der jetzt wegen eines starken Euro unter Druck gerät.

Schon die jüngsten Beschlüsse der Europäischen Zentralbank haben die Gemeinschaftswährung nicht fallen sondern steigen lassen, weil Mario Draghi die Endlichkeit seiner Maßnahmen ansprach.

Die geldpolitischen Entscheidungen der vergangenen Tage haben einen Anstieg des Euro zum US-Dollar um 3 Cent ausgelöst. Damit handelt das Währungspaar in der Nähe seiner Jahreshochs. Das ist Gift für einen DAX, der vom Export lebt.

Jochen StanzlEin Beitrag von Jochen Stanzl

Er ist Chef-Marktanalyst bei CMC Markets, Frankfurt. Davor war Jochen Stanzl über 15 Jahre bei der BoerseGo AG als Finanzmarktanalyst tätig und hat unter anderem die Portale GodmodeTrader, Jandaya und die Investment- und Analyseplattform Guidants mit aufgebaut und als erfolgreiche Kanäle in der deutschen Trading-Community etabliert. Sein analytischer Fokus liegt auf der Kombination aus technischer und fundamentaler Analyse von Währungen, Rohstoffen, Anleihen und der weltweiten Aktienmärkte.

Bildquellen: CMC Markets / dieboersenblogger.de


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