Wirecard: Das soll es jetzt aber gewesen sein…

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Bildquelle: Pressefoto Wirecard

Gegenüber ihrem Ende 2015 verzeichneten Allzeithoch bei knapp 49 Euro hat die Wirecard-Aktie (WKN 747206) in der Spitze 35 Prozent an Wert verloren. Dafür haben vor allem mehrere dubiose „Short-Attacken“ gesorgt. Allerdings will sich das TecDAX-Unternehmen mit allen Mittel wehren.

Jetzt ist Vorstandschef Markus Braun vorgeprescht. In einem „Reuters“-Interview sagte er nicht nur, dass alle Unterstellungen der Research-Firma Zatarra haltlos seine, sondern auch, dass der Zahlungsabwickler aus Aschheim bei München gut in das neue Geschäftsjahr starten konnte. Aus diesem Grund bezeichnete Braun die 2016er-EBITDA-Prognose des Managements von 280 bis 300 Mio. Euro als konservativ.

Chart: Comdirect
Chart: Comdirect

Das Problem bleibt jedoch, dass trotz aller Beteuerungen vonseiten von Wirecard die Verunsicherung bei Anlegern nicht so schnell aus den Köpfen zu kriegen sein wird. Aus diesem Grund wird das Potenzial der Wirecard-Aktie bei einer erhöhten Volatilität in den kommenden Monaten beschränkt bleiben. Anleger, die jedoch davon überzeugt sind, dass sich die Wirecard-Aktie schnell erholen wird und sogar gehebelt auf dieses Szenario setzen wollen, werden das Hebelprodukt mit der WKN DZP29T interessant finden.

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Bildquelle: Pressefoto Wirecard


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