K+S: Kein Allheilmittel

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Bildquelle: Pressebild K+S

Der Kasseler Salz- und Düngemittelhersteller K+S (WKN KSAG88) hat die Dividende für das Geschäftsjahr 2015 um knapp 30 Prozent auf 1,15 Euro je Aktie und damit überraschend deutlich angehoben. Trotzdem kann das baldige MDAX-Unternehmen damit nicht sämtliche Probleme kaschieren.

Dass schwierige Zeiten auf K+S zukommen, zeigt sich unter anderem an den für das laufende Geschäftsjahr in Aussicht gestellten Umsatz- und Ergebnisrückgängen. Das ist auch der Grund, warum die Analysten bei der Deutschen Bank nun das Kursziel für die K+S-Aktie von 22,00 auf 20,00 Euro nach unten gefahren haben. Wenigstens wurde das „Hold“-Rating bestätigt.

Chart: Comdirect
Chart: Comdirect

Obwohl sich K+S 2015 in einem schwierigen Marktumfeld ordentlich schlagen und von Einsparungen sowie Währungseffekten profitieren konnte, sorgen der DAX-Abstieg, die geplatzte Übernahme durch den kanadischen Konzern Potash (WKN 878149), eine Markteintrübung im Bereich Kalidünger oder die Konjunktursorgen in den Schwellenländern für schlechte Stimmung. Bleibt aber noch das Argument mit dem günstigen Einstieg und der günstiger gewordenen K+S-Aktie. Wer daher gehebelt auf ein Comeback der K+S-Aktie setzen möchte, findet das Produkt mit der WKN DZN0T0 ganz interessant.

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Bildquelle: Pressebild K+S


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