Wie Sie mit RWE, EON & Co 6,5% Rendite p.a. machen

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Bildquelle: Pressefoto RWE

Nein, die Überschrift ist kein billiger Scherz oder gar die Betreff-Zeile einer sonntäglichen Spam-Mail. Sie stimmt.

Aber mit Versorger-Aktien? Das war in den vergangenen Jahren ein herbes Minusgeschäft für Anleger. Schauen wir uns nur einmal diesen Chart von RWE (WKN 703712) an.

CH_703712_20160308

E.ON (WKN ENAG99) ist auch nicht besser…

CH_ENAG99_20160308

Wir könnten nun auch noch andere Charts aus dem Versorger-Bereich zeigen, aber sie werden alle keineswegs eine „blühende Landschaft“ für Aktionäre aufzeigen. Keineswegs. Genau deshalb finden wir derzeit eine Aktienanleihe am Markt besonders charmant. Die 6,50% p.a. Protect Multi Aktienanleihen mit Partizipation auf Veolia / RWE AG / E.ON SE / GDF Suez. Diese ist gerade in der Zeichnung.

Warum Versorger? Fakt ist. Die Aktien sind seit Jahren keine echten Renditenringer – abgesehen von der jeweiligen Dividende, welche aber die Kursverluste nicht im geringsten wettmachen konnte. Dennoch haben Versorgeraktien eigentlich ihre Dasein-Berechtigung im Depot. Schließlich stehen dahinter Konzerne, welche die die Infrastruktur der öffentlichen Vorsorge bereitstellen – also Energie, Strom, Trinkwasser und Abfallentsorgungsunternehmen. Normalerweise sind diese Aktien immer gut im Depot – die echten Defensiv-Klassiker. Seit Fukushima ist das bei uns im DAX vorbei. EON und RWE haben mächtig was auf die Mütze bekommen.

Und genau deshalb wäre eine Aktienanleihe auf diese Versorger-Aktien eine ideale Depot-Beimischung. Genau in diesen Börsenphasen und bei solchen Kursen sind Aktienanleihen charmant. Lesen Sie hier noch einmal, was Aktien-Anleihen sind und wie diese funktionieren. Und danach? Wäre die WKN VS88PC und die ISIN DE000VS88PC2 einen Gedanken wert. Hier gibt es noch mehr Daten zur Anleihe.

Lesen Sie hier noch einmal, was Aktien-Anleihen sind und wie diese funktionieren.

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Bildquelle: Pressefoto RWE


4 KOMMENTARE

  1. Aktienanleihen und die Risiken für Anleger
    Im Prinzip bieten die meisten Aktienanleihen eine
    höhere Verzinsung als die Marktübliche. Damit
    verbunden ist natürlich auch ein höheres Risiko.
    Die Zinsen werden in den meisten Fällen gezahlt.
    Allerdings ist die Rückzahlung am jeweiligen
    Baiswert gekoppelt. Im Extrem kann es zu einem
    starken Verlust kommen. Im obigen Fall bei E.On
    und RWE ist eine Aktienanleihe besonders gefährlich,
    weil beide Unternehmungen sich teilen wollen.
    Was verbleibt bei den Altgesellschaften vom jeweiligen
    Eigenkapital bei der Mutter? Theoretisch scheinen
    die momentanen Tiefkurse noch nicht das Ende der
    Fahnenstange. Es gibt wahrscheinlich Unternehmungen
    mit besseren Aktienanleihen?
    Sowohl E.ON als auch RWE verstehen es nicht, die
    Schätze der Unternehmung zu heben. Nur auf Staatshilfe
    und Aktionärshilfe zu hoffen, ist der falsche Weg.
    Der jetzige Kurs bei RWE wird von den Kommunen und
    dem Großaktionär Blackrock etwas abgefedert? Wie
    lange noch? Die Kommunen wollen Geld sehen? Die
    Aktionäre spielen in diesem Sonntagsspiel keine Rolle.
    Dieses Risiko können wahrscheinlich Versicherungen
    und Banken besser tragen? -Insiderwissen?-

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