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K+S: Vorstellungskraft ist gefragt

Die K+S-Aktie (WKN KSAG88) gehörte am Montag zur DAX-Spitzengruppe. Allerdings war dies keine große Kunst. Schließlich reichten angesichts des schwachen Marktumfelds dafür mickrige Kursgewinne von weniger als 1 Prozent aus. Eine Aufholjagd sieht wahrlich anders, nachdem die Papiere im Zuge verschiedener Negativschlagzeilen ordentlich Federn lassen musste.

Bei Independent Research sieht man sogar weitere Kursverluste auf die Aktien des Kasseler Salz- und Düngemittelherstellers zukommen. Aus Analystensicht soll es noch einmal um rund 15 Prozent auf 18,00 Euro nach unten gehen. Daher wurde das „Verkaufen“-Rating bestätigt. Neben schwierigen Bedingungen im Düngemittelmarkt verweisen die Analysten auch auf Unsicherheiten im Zusammenhang mit der Wasserentsorgung.

Chart: Comdirect

Chart: Comdirect

Angesichts der Markteintrübung im Bereich Kalidünger, der anhaltenden Enttäuschung über die geplatzte Übernahme durch den kanadischen Konzern Potash (WKN 878149), des DAX-Abstiegs oder die Klagen gegen Vorstandschef Norbert Steiner und andere Führungspersönlichkeiten ist es derzeit schwierig sich vorzustellen, aus welcher Richtung positive Impulse für die K+S-Aktie herkommen sollen. Wer jedoch gehebelt auf ein Comeback der K+S-Aktie setzen möchte, könnte das Produkt mit der WKN DZN0T0 ins Auge fassen.

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Bildquelle: Pressebild K+S


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