Ist Europa noch zu retten?

0
1.672 views
Bildquelle: dieboersenblogger.de

Dem EU-Gipfel wurden epochale Attribute attestiert. Ja, er war epochal, weil er der gesamten Welt vorgeführt hat, wie wenig Europa funktioniert. Da wäre zunächst einmal die Frage des Brexit. David Cameron hat sich in die hoch emotionale Idee vergaloppiert, ein Referendum der Briten über den Verbleib in der EU abzuhalten. Er weiß um die übergroße Skepsis seiner Landsleute dem Kontinent gegenüber. Es ist die alte britische Idee von „splendid isolation“, wonach man sich am liebsten aus den Problemen Europas heraushält. Im Juni könnte das Votum abgehalten werden. Er hat Geister gerufen, die er jetzt nicht mehr loswird. Cameron hat die Latte so hoch gelegt, dass er jetzt auf Gedeih und Verderb klare Ergebnisse für Großbritannien erzielen muss, die seine Wählerschaft veranlassen, mehrheitlich für den Verbleib zu stimmen. Kleine Ergebnisse würden das Gegenteil bewirken. Interessanterweise plädieren mittlerweile auch rational denkende Briten für den Austritt, auch wenn sie wissen, dass so ein Schritt das Vereinigte Königreich wirtschaftlich dramatisch, ja epochal schwächt. Allein das ist der Beweis, wie sehr die europäische Idee eines Gemeinschaftswerks beschädigt ist.

Für die EU insgesamt ist es ohne Frage von großer, ja epochaler Bedeutung, wenn Großbritannien Mitglied der EU bleibt. Man muss für jedes Land dankbar sein, dass für Marktwirtschaft, Wettbewerbsfähigkeit und ausgeglichene Staatshaushalte eintritt. In der Tat hat sich auf dem „Kontinent“ eine vielfach „sozialromantische“ Einstellung breitgemacht, die der Staatswirtschaft oberste Priorität einräumt. Dabei sollen schuldenfinanzierte Konjunkturpakete von der Geldpolitik mit niedrigsten, wenn nicht sogar negativen Leitzinsen und Aufkäufen von Staatspapieren problemlos abgewickelt werden. Was für eine selten dämliche Einstellung! Der Blick in die Geschichte zeigt, dass wirtschaftspolitischer Müßiggang aller volkswirtschaftlicher Laster Anfang ist: Die Privatwirtschaft lahmt, wenn Unternehmen nicht mehr bereit sind, nennenswert in reformrenitente Länder zu investieren. Zur Erinnerung: Wir sprechen von Globalisierung. Die Investitionswelt ist groß und bunt. Auf Europa hat niemand gewartet. In Asien und selbst in Amerika wird mit viel Einsatz an wettbewerbsfähigen Industriekulturen gearbeitet, die diese Wirtschaftsstandorte auch für Unternehmen aus Europa attraktiv machen.

Wenn also in Europa weniger Arbeitsplätze entstehen oder sogar abgebaut werden, gibt der Konsum nach und zum Schluss auch die Steuereinnahmen. Dann ist die Staatswirtschaft noch mehr gefragt, mit neuen Schulden dagegenzuhalten. Das ist ein Teufelskreis. Schon heute lässt sich der Exodus von Unternehmen aus Frankreich beobachten. In La Grande Nation spricht man von Deindustrialisierung. Der nächste Schritt heißt Industriewüste. Leider muss man an dieser Stelle aber auch beklagen, dass sich die Bundesregierung in puncto Wirtschaftsreformen nicht mit Ruhm bekleckert. Selbst dickste politische Mehrheiten werden nicht genutzt, um eine Agenda 2010-Politik fortzusetzen, die Deutschland wirtschaftlich wieder auf die Überholspur gebracht hat. Vor diesem Hintergrund wäre es dramatisch wichtig, dass Großbritannien in der EU bleibt. Es soll seinen wirtschaftsfreundlichen Stachel immer wieder in das reformschwache Fleisch der EU stechen.

Wenn EU für „Egoisten-Union“ steht

Und dennoch ist ein hoher politischer Preis zu zahlen, wenn Großbritanniens Wünschen nach Reduzierung von personeller Freizügigkeit, Absenkung von Sozialstandards und mehr Mitsprache bei der Integration der Eurozone trotz Nicht-Mitgliedschaft in der Währungsunion von den anderen EU-Ländern zähneknirschend und mit der Faust in der Tasche nachgegeben wird. Zunächst werden sich die anderen EU-Länder bei nächster Gelegenheit an Großbritannien politisch „rächen“. Viel gravierender ist jedoch, dass die Extrawürste, die für Großbritannien gebraten werden, auch andere EU-Länder in Anspruch nehmen wollen. Es könnte zu permanenten Nachverhandlungen kommen. Man stelle sich vor, Polen käme auf die Idee, eine gemeinsame EU-Politik nur noch dann mitzutragen, wenn die Dominanz deutscher Super- und Baumärkte im Land reduziert wird. Frankreich könnte verlangen, dass die Kapitalliberalisierung im Sinne einer Beschränkung von Übernahmen französischer Unternehmen eingedämmt wird. Überhaupt, muss nicht dringend etwas gegen die Dominanz deutscher Industriegüter in Europa getan werden? Und überhaupt, gräbt nicht die deutsche Chemie-, Elektro-, Maschinen- und Autoindustrie den anderen Staaten über Gebühr das Wasser ab? Wenn das Öffnen der britischen Tür zu großzügig ausfällt, könnten auch andere EU-Staaten frevelhaft verlangen, dass man auch für sie Fluchtwege aufmacht und man sich damit immer mehr vom Corpsgeist entfernt. Aus der EU als Europäischer Union würde immer mehr die Egoisten-Union. Und dann ist auch der Weg hin zu Kürzungen von EU-Hilfsgeldern für renitente EU-Länder nicht weit. Dann wäre die Renationalisierung in Europa beschlossene Sache. Die bereits bestehende Eurosklerose würde zur chronischen Krankheit, die Europa so beweglich macht wie eine Eisenbahnschwelle.

Apropos Eurosklerose, die zeigt sich auch in der Flüchtlingsfrage. Auch hier ist Europa lösungsunfähig. Was ist das für ein schwaches Armutszeugnis, das die EU allein keine Lösung zur Sicherung der Außengrenzen finden kann. Weil man sich intern nicht einigen kann, soll diese Aufgabe die Türkei übernehmen, ein Land also, dass nicht Mitglied der EU ist. Man stelle sich vor, Kanada würde die USA bitten, die kanadische Grenze zu schützen, weil man dazu selbst nicht in der Lage ist. Das ist eine Elementarfunktion der EU, die man nicht im Griff hat. Im Übrigen hat auch die Türkei im Moment eigene große Probleme. Die Auseinandersetzung mit Russland, Attentate, der Konflikt mit der PKK und eine insgesamt schwierige konjunkturelle Situation haben das Land geschwächt. Und kann ein Schwacher einem Schwachen wirklich helfen? Und jetzt muss man auch noch das Thema Flüchtlingskrise auf März vertagen, weil die Türkei nicht am EU-Gipfel teilnehmen kann.

Die Verlagerung der EU-Außengrenzen an die südliche Grenze Mazedoniens – wie von einigen EU-Ländern Osteuropas gefordert und was Griechenland de facto aus der EU ausschlösse – und generell die Errichtung von Binnengrenzen, wie sie jetzt in Österreich geplant sind, zeigen die politischen Zersetzungserscheinungen massiv.

Deutschland wird sich bewegen müssen

Die europäischen Politiker haben die verdammte Pflicht, endlich zu begreifen, um was es geht. Nationales Klein-Klein setzt nicht nur die politische Einheit Europas, sondern auch wirtschaftliche Prosperität aufs Spiel. In unserer globalen Welt sind einzelne europäische Länder nur noch Operettenstaaten. Im Extremfall wird Europa zwischen den Global Playern USA, China und Russland zerrieben wie eine Salatgurke in der Reibe. Mit der Zukunft Europas spielt man nicht: Denn wenn die Politik versagt, versiegen früher oder später auch die Kapitalströme.

Die Eurosklerose muss man behandeln. Europa muss viel mehr sein als ein Debattier- und Subventionsverteilungsclub. Insbesondere das stärkste Land Europas, Deutschland, muss dem europäischen Gemeinschaftswerk wieder Leben einhauchen. Dazu wird Deutschland aber seinen Preis zahlen: In puncto Stabilitätspolitik wird Berlin Ländern wie Italien und Griechenland deutlich entgegenkommen müssen. Den moralischen stabilitätspolitischen Zeigefinger – so sehr er finanzpolitisch auch berechtigt ist – werden Merkel und Schäuble in der (Hand-)Tasche lassen müssen. Reform- und Sparauflagen werden deutlich weniger eingefordert werden können.

Aber auch in der Migrationspolitik wird Deutschland auf andere Länder – spätestens nach den Landtagswahlen im März – zugehen müssen. Das Beharren auf Maximalpositionen führt in keiner Auseinandersetzung zu Erfolgen und im politischen Europa schon zweimal nicht. Helmut Schmidt hätte es Realpolitik genannt. Überhaupt sollte eines nie vergessen werden: Deutschland profitiert von Europa am meisten. Das gilt wirtschaftlich, aber auch mit Blick auf die Aktienmärkte. In Deutschland wird Konjunktur gespielt. Und sollte Europa wirtschaftlich darben, haben DAX, MDAX & Co. deutliche Ladehemmungen.

Und wenn alle EU-Stricke reißen?

Kommt man zu keinen tragfähigen Lösungen – würde also der Brexit stattfinden und die Flüchtlingskrise politisch eskalieren – wird sich früher oder später die Frage einer Transformation der EU zu einer Kern-EU stellen. Deutschland, Frankreich, Österreich, Finnland und die Benelux-Staaten könnten eine verkleinerte Staatengemeinschaft bilden. Der Weg dahin ist allerdings mit dramatischen und (finanz-)wirtschaftlichen Schmerzen gepflastert. Es wäre eine Abkehr von der Idee eines großen geeinten Europas, ja eine regelrechte politische Revolution, die auch schwerwiegende Kollateralschäden wie eine Währungsreform oder Schuldenschnitte beinhaltete. Wünschenswert ist dies auf keinen Fall. Es ist wünschenswert, dass die EU- und deutschen Politiker den Schuss gehört haben. Dafür sind sie im Übrigen gewählt.

Aber in der Not frisst der Teufel Fliegen. Auch mit dieser Situation müssten wir fertig werden. Längerfristig würde Deutschland aber auch bei diesem Plan B seine gute wirtschaftspolitische Stellung behalten. Dennoch, an Plan A sollte man tunlichst festhalten.

Aktuelle Marktlage und Anlegerstimmung – Haben wir das gröbste Hinter uns?

Die Konjunkturbedenken halten sich: Die OECD revidierte ihre Wachstumsprognose für die Weltkonjunktur von 3,3 auf 3,0 Prozent. Auch die ZEW Konjunkturerwartungen fallen erneut schwächer aus. Im Gegensatz zu einer direkten Befragung von Unternehmenslenkern aus dem konjunktursensitiven deutschen Mittelstand zeigen sich die befragten Finanzanalysten jedoch regelmäßig häufig wesentlich skeptischer.

Als Belastungsfaktoren werden u.a. die ungewissen Folgen des Ölpreisverfalls auf den Bankensektor genannt, weil auch europäische Banken Anleihen von US-Fracking-Unternehmen gekauft haben, die angesichts des rasant gefallenen Ölpreises schätzungsweise zu einem Drittel akut ausfallgefährdet sind. Und das ausgerechnet jetzt in einer Situation, in denen es den Banken aufgrund massiver regulatorischer Vorschriften ohnehin nicht gut geht.

Geldpolitik weiter die conditio sine qua non

Allerdings werden die Probleme nach „Alter Väter Sitte“ bereits angegangen. Die EZB als zentrale Rettungsinstitution der Eurozone toleriert kein Misstrauen der Finanzmärkte in ihre Rettungspolitik. So verhandelt die EZB hinter vorgehaltener Hand bereits mit Italien über die Entgegennahme gebündelter notleidender Kredite als Sicherheiten bei der Vergabe von Notenbankkrediten. Dem Gleichheitsgrundsatz folgend wird man diese Praxis auch auf andere Euro-Staaten anwenden müssen. Hier zeigt sich, dass die EZB mit der Politik der Deutschen Bundesbank immer weniger zu tun hat. Doch die Vermeidung von finanzwirtschaftlicher Instabilität mit all ihren Auswirkungen auf die Finanzmärkte und Realwirtschaft genießt oberste Priorität.

Auch die Geldpolitik der Fed wird weniger restriktiv. Ansonsten hätte Frau Yellen nicht das Thema Negativzinsen angesprochen. Damit signalisiert sie, dass sie in nächster Zeit die Leitzinsen nicht mehr erhöht. Ohnehin, gemäß Protokoll der letzten Fed-Sitzung haben sich die Finanzierungsbedingungen für Unternehmen verschärft und der Ausblick für Konjunktur und Inflation wird unsicherer eingeschätzt.

Da der US-Dollar seinen Aufwertungsdrang vor diesem Hintergrund umkehren wird, würde die Kapitalflucht aus den Schwellenländern Richtung USA eingedämmt und es ihnen gleichzeitig erleichtert, ihren Schuldendienst auf US-Dollar-Basis durchzuführen. Perspektivisch schlägt sich die Abschwächung des US-Dollars gegenüber dem Euro bereits am Devisen-Terminmarkt in Form deutlich nachgebender spekulativer Netto-Long-Positionen nieder.

Für zwischenzeitliche Beruhigung sorgt auch die Stabilisierung an Chinas Finanzmärkten, nachdem Peking über mehr Ausgaben für Infrastrukturprojekte und Maßnahmen zur Erhöhung der Kreditvergabe den harten Wandel von einer export- und investitionsorientierten Wirtschaft hin zu mehr Konsum und Dienstleistungen abfedert. Offensichtlich hat man die Pause des chinesischen Neujahrsfests genutzt, um klar zu machen, dass ohne Stützung der Aktienkurse die realwirtschaftliche Stimmung über Gebühr leidet.

Öl-Aktien wieder interessant

Eindeutige Entspannungseffekte sind auch bei Rohöl zu beobachten. Zum einen sorgt der sich abschwächende US-Dollar – aus Gründen der Absicherung verlaufen US-Dollar und der Ölpreis gegensätzlich – für eine Befestigung der Ölpreise. Zum anderen haben sich einige wichtige OPEC-Staaten unter der Führung Saudi-Arabiens mit Russland darauf geeinigt, die Öl-Produktion zumindest nicht weiter zu erhöhen. Allerdings bleibt abzuwarten, ob der Iran bereit ist, seine Ölproduktion nach der Aufhebung der Sanktionen auf dem sanktionsbedingt niedrigen Niveau zu belassen und damit auf die Zurückeroberung verloren gegangener Marktanteile zu verzichten. Insgesamt bildet die Einigung immerhin eine Ausgangsbasis für weitere Verhandlungen zu mehr Förderdisziplin in der OPEC, denn wer meint, Ölpreisnachteile durch Mengenausweitung zu kompensieren, hat das Spiel von Angebot und Nachfrage nicht verstanden. Insgesamt ist mit moderat steigenden Ölpreisen um 40 US-Dollar zum Jahresende zu rechnen.

Diese Einschätzung gibt auch der europäische Branchenindex STOXX Europe 600 Öl und Gas-Index wieder, wo sich Preiserholungsphantasien allmählich niederschlagen.

An Aktien führt kein Weg vorbei

Insgesamt machen sich die allgemeinen Entspannungseffekte in einer Stabilisierung der Aktienmärkte bemerkbar. Dabei befinden sich institutionelle Anleger zu einem Großteil noch an der Seitenlinie. Umfragen zufolge sind sie aktuell so schwach in Aktien investiert wie zuletzt 2012. Überhaupt spricht die höchste Kassen-Haltung seit 2001 für Nachholpotenzial bei Aktien.

Denn zum einen gibt es aus Bewertungssicht keine Anlagealternativen zu Aktien. Nicht nur ist der DAX gemäß Kurs-Gewinn-Verhältnis von rund 11 wieder günstiger zu haben. Dem gegenüber wartet die größte Alternativanlageklasse – Staatsanleihen – mit einem Wert von 769 auf Basis der deutschen Umlaufrendite auf.

Zum anderen dürften Großanleger das aktuelle Kursniveau für Einstiegsmöglichkeiten bei Aktien nutzen, sobald sich die Aktivitäten bei Unternehmensübernahmen und -fusionen im Frühjahr von ihrer jahresanfänglichen Schwäche erholen und wieder für Kursphantasien sorgen. Das aktuell schwache Deal-Volumen im globalen M&A-Geschäft ist insofern als Kontraindikator für die Aktienmärkte zu werten.

Charttechnik DAX und Euro Stoxx 50 – Der langfristige Aufwärtstrend hält

Charttechnisch liegt im DAX auf der Oberseite der erste starke Widerstand bei rund 9.563 Punkten. Darüber liegen weitere Barrieren bei 9.905 und am kurzfristigen Abwärtstrend bei zurzeit 9.978 Punkten. Unterstützungen liegen dagegen im Bereich um 9.325, bei 9.130 und in der Zone um den langfristigen Aufwärtstrend seit 2009 bei derzeit 8.760 Punkten. Darunter warten Auffanglinien bei 8.500 und 8.355.

Im Euro Stoxx 50 liegt auf der Oberseite der erste Widerstand am kurzfristigen Abwärtstrend bei rund 2.950 Punkten. Weitere Hürden liegen schließlich bei 3.050, 3.137 und bei 3.200 Punkten. Im Falle einer Fortsetzung der Korrektur liegen erste Unterstützungen bei 2.850 und in der Kurslücke zwischen 2.786 und 2.756 Punkten. Wird diese Zone durchbrochen, werden die Unterstützungen bei 2.700 und 2.650 Punkten getestet.

Der Wochenausblick für die KW 8 – Wie widerstandsfähig sind die ifo Zahlen?

In Japan verdeutlicht ein erneut schwächerer Einkaufsmanagerindex für das Verarbeitende Gewerbe zusammen mit schwachen Inflationsdaten im Januar die angeschlagene konjunkturelle Situation und liefern der Bank of Japan genügend Gründe für eine weitere Öffnung ihrer Liquiditätsschleusen.

In den USA dämpfen verbesserte Auftragseingänge langlebiger Güter zwar die Stimmung in der Industrie, ohne jedoch den rezessiven Trend zu beenden. In der Eurozone sind die wiederholte Eintrübung der Einkaufsmanagerindices für das Verarbeitende Gewerbe und anhaltende Deflationstendenzen Wasser auf den Mühlen der EZB, die sich in ihren Liquiditätsbestrebungen bestätigt sieht. Im Fokus stehen die ifo Daten, die ein konkretes Bild der Stimmungslage in der deutschen Industrie geben. Der GfK Konsumklimaindex dürfte ein stabiles Bild von der deutschen Binnenwirtschaft zeichnen.

RobertHalverEin Beitrag von Robert Halver.

Robert Halver ist Leiter Kapitalmarktanalyse bei der Baader Bank AG. Das Haus mit Sitz in Unterschleißheim bei München ist eine der führenden Investmentbanken in Deutschland und Marktführer im Handel von Finanzinstrumenten. Halver beschäftigt sich seit 1990 mit Wertpapieren und Anlagestrategien.

Rechtliche Hinweise / Disclaimer und Grundsätze zum Umgang mit Interessenkonflikten der Baader Bank AG: http://www.bondboard.de/main/pages/index/p/128

Bildquelle: Baader Bank / dieboersenblogger.de


HINTERLASSEN SIE EINE ANTWORT

Please enter your comment!
Please enter your name here