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Volkswagen: Jetzt soll Schluss sein

2015 hatte Volkswagen (WKN 766403) auf dem wichtigen chinesischen Automarkt laut EY-Berechnungen Marktanteile verloren. Im Januar 2016 gingen wiederum Marktanteile in Europa verloren. Doch jetzt soll damit Schluss sein. In diesem Jahr wollen die Wolfsburger zumindest in China genauso stark zulegen wie der Gesamtmarkt.

Von Vorteil wäre es schon. Schließlich ist China inzwischen der größte Automarkt der Welt. Außerdem ist VW laut EY von allen deutschen Herstellern am meisten vom chinesischen Markt abhängig, da Europas größter Automobilkonzern jedes Dritte Auto in China verkaufen würde. Allerdings hat sich der VW-Abgas-Skandal auch bis nach China herumgesprochen, so dass auch dort die Absätze vom negativen Nachrichtenfluss beeinflusst sein sollten.

Chart: Comdirect

Chart: Comdirect

Auf dem aktuellen Kursniveau können Anleger jedoch über einen Einstieg bei der VW-Aktie nachdenken. Das Unternehmen dürfte trotz der erwarteten Entschädigungszahlungen und Kosten in Zusammenhang mit Rückrufaktionen nicht pleite gehen. Gleichzeitig wirkt ein 2016er-KGV von 6 besonders einladend. Wer sogar gehebelt auf steigende Kurse der VW-Aktie setzen möchte, könnte das Produkt mit der WKN VT0TJZ ins Auge fassen. VW-Shorties könnten derweil auf das Hebelprodukt mit der WKN VS7JQR setzen.

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Bildquelle: dieboersenblogger.de


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