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Aktien 2016: Swatch – nur die Ruhe, manches aus der Schweiz braucht Zeit

Die Swatch-Aktie (WKN 865126) hat zuletzt Federn gelassen. Auf Sicht von 12 Monaten verlor das Papier 16 Prozent. Damit ist Swatch im Vergleich zum SMI und dem DAX ein Unterperformer. Doch so schnell sollte man als Anleger den Mut bei der Uhren-Aktie nicht verlieren.

Nach wie vor verfügt Swatch über eine solide Bilanz. Die Produkt-Palette ist trotz oder vielleicht wegen der Apple Watch von Apple (WKN 865985) weiterhin gut. Der Abstand zur 200-Tage-Linie ist noch nicht so groß, dass man Panik bekommen könnte.

Chart: Comdirect - GD200 in grün

Chart: Comdirect – GD200 in grün

Zugegeben, der aktuelle Newsflow ist in Sachen Swatch recht mager. Doch wie alles aus der Schweiz – manchmal bedarf es etwas mehr Zeit als üblich, um voran zu kommen. Aktuell erscheinen die Kurse von Swatch aber eher Kauf-Engagements nahezulegen, denn der Konzern setzt nach wie vor auf Innovationen. Ein Beispiel?

Swatch ging mit Visa eine Kooperation ein. Man will die Apple Watch angreifen. Swatch-Chef Nick Hayek steht keineswegs für Langweile, sondern für coole Sachen. Die Swatch-Aktie sollte 2016 unserer Meinung nach wieder besser performen. Wer gehebelt auf dieses Szenario setzen möchte, könnte mit dem Produkt mit der WKN CM2JJ7 Freude haben.

In der Reihe Aktien 2016 schreiben wir über die Stars und die Loser des vergangenen Jahres und wie wir die Aussichten für 2016 einschätzen. Mehr dazu unter Aktien 2016.

Diese Publikation wird mit Unterstützung der Emittenten von strukturierten Wertpapieren erstellt.

Bildquelle: Swatch


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