Von Braten und Glühweinmärkten: Es weihnachtet (auch bei den börsenbloggern) sehr…

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Also an den (Aktien-)Märkten geht es derzeit ja nicht gerade feierlich zu. Daher dachte ich mir, ich muss in diebörsenblogger.de etwas weihnachtliche Stimmung verbreiten. Zumindest ist es in diesen Tagen sehr interessant, was so im Mailfach eines Journalisten landet. Alles (fast alles…) nutzwertig.

Da wäre zum Beispiel die guten Tipps des aid infodienst Ernährung, Landwirtschaft, Verbraucherschutz e.V.. Dieser hat doch glatt in einer schönen Pressemitteilung einmal sich zum Thema "Niedergarmethode" von Braten geäußert. Zu den Festtagen sind neben der Weihnachtsgans auch große Stücke vom Schwein, Rind oder Lamm sehr beliebt. Ein klassischer Braten sorgt für stimmungsvolle Gemütlichkeit an der Festtafel und ist darüber hinaus praktisch in  er Vorbereitung. Einmal im Ofen – macht er sich mit der so genannten "Niedergarmethode" fast wie von selbst und gelingt auch weniger geübten Köchen. Zarte Filet-, aber auch langfaserigere Fleischstücke von Schulter, Brust oder Keule lassen sich besonders gut mit der langsamen Gartechnik zubereiten.

Also Leut´, damit es klappt, gut durchlesen: Zunächst brät man das trocken getupfte Fleischstück in heißem Fett von allen Seiten kurz an, bis sich eine aromatische Kruste bildet. Im Anschluss lässt man es – je nach Größe und Fleischsorte – bis zu mehreren Stunden bei niedriger Temperatur im vorgewärmten Backofen fertig garen. Durch das sanfte Garen bei 80 Grad tritt nur wenig Fleischsaft aus. Die großen Stücke bleiben innen schön saftig und bekommen eine butterweiche Textur. Während der Braten im Ofen ist, hat man genügend Zeit, um Vorspeise, Sauce, Beilagen und Dessert vorzubereiten. Und sollten die Gäste einmal unpünktlich sein, muss niemand gleich "in die Röhre schauen" und mit einem verbruzzelten Bratenstück vorlieb nehmen. Alternativ zum Niedergaren eignet sich für zähere, bindegewebshaltige Fleischstücke im Übrigen auch das Schmoren. Das Fleisch wird auch beim Schmoren zunächst kurz angebraten, dann allerdings unter Zugabe von wenig Flüssigkeit im geschlossenen Bräter auf dem Herd oder im Ofen bei 100 Grad für anderthalb bis zwei Stunden gegart.

Jepp, schon mal nicht schlecht: Aber was machen wir vor den Feiertagen? Ganz klar – auf den Weihnachtsmarkt gehen. Beliebte Weihnachtsmärkte haben sich gerade in den vergangenen Wochen als willkommener Geldsegen für Geschäftsleute, Händler sowie Städte und Gemeinden erwiesen. Wie aber “seinen” Weihnachtsmarkt finden? Ganz einfach. Das Örtliche. Denn “ohne Ö fehlt Dir was”. Wissen wir ja. Aber das Örtliche hat derzeit echt nen hippen Service. DasÖrtliche bietet im Internet und für das iPhone eine Weihnachtsmarktsuche an. Und um die schönsten Weihnachtsmärkte der Region zu entdecken, bietet DasÖrtliche ab sofort eine Weihnachtsmarktsuche auf der Webseite http://weihnachten.dasoertliche.de an.

Über 1.400 Weihnachtsmärkte aus ganz Deutschland sind dort verzeichnet. Neben Informationen über Standort und Laufzeiten finden sich zum Teil auch detaillierte Beschreibungen und Bilder zu den einzelnen Märkten. Wer noch weitere Weihnachtsmärkte kennt oder die Informationen zu einem Weihnachtsmarkt ergänzen möchte, kann dies direkt auf der Weihnachtsmarktseite http://weihnachten.dasoertliche.de machen. Hierzu gibt es einen eigenen Bereich, in dem die Daten editiert werden können.

iPhone und iPod touch Nutzer können sich zusätzlich freuen: DasÖrtliche hat zudem eine kostenlose App entwickelt, die automatisch den aktuellen Standort ermittelt und alle Weihnachtsmärkte in der Umgebung auf dem iPhone anzeigt. Für die mobile Nutzung optimiert präsentiert die "DasÖrtliche Weihnachtsmärkte"-App auf Wunsch die Märkte auch auf einer Karte samt hochwertigen Luftbildern und einem integrierten Routenplaner. So lässt sich der Weihnachtmarktbesuch perfekt planen. Ein weiterer Clou ist eine integrierte E-Mail-Funktion: Mit nur einem Klick öffnet sich eine vorformulierte E-Mail, in die man nur noch einen Terminvorschlag eintragen muss und schon kann man seine Freunde per Mail zum Glühweintrinken auf den Lieblings-Weihnachtsmarkt einladen.

So – Weihnachten kann kommen…


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