E.ON: Es musste etwas geschehen

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Bildquelle: Pressebild Dominik Zehatschek/E.ON

Die jüngste Erholungsrallye bei den Versorgerwerten RWE (WKN 703712) und E.ON (WKN ENAG99) hat zuletzt an Schwung eingebüßt. Offenbar haben Investoren erkannt, dass den beiden DAX-Unternehmen angesichts eines anhaltend schwierigen Marktumfelds noch einiges an Ungemach droht. Es existieren aber auch Hoffnungsschimmer.

Einer davon sollte die Konzernaufspaltung bei E.ON sein. Das ist auch der Grund, warum die Analysten bei Goldman Sachs die E.ON-Aktie auf der „Conviction Buy List“ belassen haben, obwohl es mit dem Kursziel von 17,00 auf 15,90 Euro nach unten ging. Auf Analystenseite hatte man sich angesichts niedrigerer Gas- und Strompreise sowie zunehmender Herausforderungen für die Branche für die Kursziele sowie sie Gewinn- und Dividendenschätzungen zahlreicher europäischer Versorger pessimistischer gezeigt. Dagegen wird bei E.ON dank der Umstrukturierung Potenzial gesehen.

Quelle: Guidants
Quelle: Guidants

Die Aufspaltung hält für E.ON nicht nur Chancen bereit. Die beiden entstehenden Unternehmen könnten im Wettbewerb angesichts ihrer geringeren Größe Probleme bekommen. Allerdings ist auch klar, dass aufgrund des stetigen Niedergangs der vergangenen Jahre bei den Düsseldorfern etwas Radikales passieren musste. Wer gehebelt auf steigende Kurse der E.ON-Aktie setzen möchte, könnte das Produkt mit der WKN DG7TE4 ins Auge fassen.

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Bildquelle: Pressebild Dominik Zehatschek/E.ON


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