Die Börsenblogger um 12: DAX – Das Auf und Ab geht weiter

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Bildquelle: dieboersenblogger.de

Am Dienstag und Mittwoch herrschte noch ganz große Katerstimmung. Und heute geht es für den DAX mit deutlichen Kurszuwächsen wieder über die 10.000er-Punkte-Marke. Wenn derzeit etwas berechenbar zu sein scheint, dann ist es das große Auf und Ab an den Börsen. Warten wir Mal ab, ob sich das ändert, wenn die Fed endlich für klare Verhältnisse sorgt.

Die Lage an der Frankfurter Börse:

DAX +1,2% 10.032
MDAX +0,3% 19.646
TecDAX +1,4% 1.715
SDAX +0,6% 8.470
Euro Stoxx 50 +1,2% 3.229

Die Topwerte im DAX sind Infineon (WKN 623100), Merck (WKN 659990) und Daimler (WKN 710000). Auch heute gibt es neue Nachrichten in Bezug auf den Abgas-Skandal bei Volkswagen (WKN 766403). Bei der adidas-Aktie (WKN A1EWWW) wird es wiederum in Sachen Charttechnik so richtig spannend. Und schließlich konnte der Video-on-Demand-Anbieter Netflix (WKN 552484) in Sachen US-Kundenwachstum im dritten Quartal nicht ganz an die Markterwartungen heranreichen.

Ein Blick auf Devisen und Rohstoffe:

Der Eurokurs ist zum Donnerstagmittag gefallen, nachdem der Euro gestern Nachmittag noch gegenüber dem US-Dollar zugelegt hatte. Die Gemeinschaftswährung kostete 1,1445 US-Dollar. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs letztmals am gestrigen Mittwochmittag auf 1,1410 US-Dollar festgesetzt – der US-Dollar kostete damit 0,8764 Euro.

Die Ölpreise zeigten sich am Donnerstagmittag im Minus. Zuletzt war WTI mit 46,65 US-Dollar je Barrel 1,1 Prozent günstiger, der Preis für die Nordseesorte Brent fiel um 0,5 Prozent auf 49,49 US-Dollar je Barrel. Der Goldpreis notierte in der Verlustzone und lag bei 1.184,45 US-Dollar je Unze (-0,1 Prozent). An der New Yorker Wall Street zeichnet sich ein positiver Handelsauftakt ab, da sich die Futures im Plus befinden:

Dow Jones Future +0,7% 16.935
NASDAQ100-Future +0,9% 4.363
S&P500-Future +0,8% 1.999

Der Donnerstag ist traditionell der spannendste Tag einer Woche in der Berichtssaison. Das ist heute nicht anders. Mit der Citigroup (WKN A1H92V) und Goldman Sachs (WKN 920332) stehen erneut zwei gewichtige Bank-Player auf der Agenda. Während die Citigroup ein Gewinnplus melden dürfte, wird bei Goldman Sachs mit deutlich schwächeren Zahlen gerechnet. Daneben stellen die Analysten auch beim Tabakkonzern Philip Morris International (WKN A0NDBJ) schwächere Zahlen in Aussicht. Der Chip-Hersteller AMD (WKN 863186) dürfte wiederum mit einem großen Verlust aufwarten.

Einen kompakten Überblick über die wichtigsten Themen der Presse- und Bloglandschaft finden Sie in unserer Presseschau.

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