Warten bis die Charttechnik neue Handlungsanweisungen gibt?

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Bildquelle: dieboersenblogger.de

Wir sind mitten im Börsenherbst angelangt, die vermeintliche Jahresendrallye könnte nach Ansicht diverser Experten mit dem Beginn der neuen Bilanzsaison, die heute Abend seitens des US-Konzerns Alcoa (WKN 850206) eröffnet wird, starten. Es ist auch wieder die spannende Zeit, in denen wir Anleger uns auf diversen Informationsveranstaltungen über das Börsengeschehen informieren können. Börsentage stehen dazu auf der Agenda. Unter anderem in Deutschland, in Hamburg, Ende Oktober. Oder es geht noch eine Nummer größer:

Die GEWINN-Messe in Wien. Österreichs Finanztreff Nummer Eins. Die Veranstaltung feiert in diesem Jahr Jubiläum. 25 Jahre gibt es sie schon. Spannend ist dann auch immer wieder für uns als Redaktion an solchen Veranstaltungen zu erfahren und rauszufinden, wie die Stimmung ist. Unter den Profis, aber auch unter den Kleinanlegern. Das geht sehr gut an solchen Messetagen, schließlich erwarten einen viele lebendige Fachdiskussionen und Live-Events rund um das Thema Finanzen.

Dieses besagte Stimmungsbild „der anderen“ kann durchaus einem bei der persönlichen Anlagestrategie als eine nützliche Zusatzinformation dienen. Stichwort Sentiment-Technik. Deren Aufgabe ist es nämlich, auf Übertreibungen und somit bestehende Trendveränderungen aufmerksam zu machen und zur genaueren Überprüfung anderer technischer Indikatoren den Anleger zu motivieren. Aus der Börsenhistorie wissen wir unter anderem:

Nähert sich eine Hausse ihrem Ende, herrscht zumeist eine offensichtliche Euphorie, während gerade an den exzellenten Kaufpunkten am Tief einer Baisse niemand mehr Aktien haben will. Aber an welchem Punkt befinden wir uns derzeit? Die allgemeine Einschätzung zu solchen Fragen – Sie als Anleger erhalten diese durch das Sentiment. Und wir unterstützen Sie dabei:

Der Austria Börsenbrief ist bei der GEWINN-Messe am 15. Und 16. Oktober in Wien Medienpartner. Besuchen Sie uns doch einfach an unserem Stand A10c. Wir freuen uns auf Sie und interessante Gespräche. Übrigens:

Franz Bauer, unser langjähriger Chef-Kolumnist, wird am 15. Oktober um 15:55h über das Thema „Alternative Aktien – warum kein Weg am Risiko vorbeiführt und wie Sie am sichersten Geld verlieren“ auf der Aussteller-Bühne referieren. Unser Tipp an Sie:

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Derzeit kämpfen die Indizes teilweise mit wichtigen Marken. So auch der deutsche Dax. Das nährt die Hoffnung auf eine Bodenbildung. Eine richtige Entwarnung würde es aber wohl erst geben, wenn es gelingt, nachhaltig über das jüngste Zwischenhoch bei rund 10.300 Punkten vorzurücken. Düster würde sich das Chartbild dagegen bei einem Fall unter die Unterstützungsmarke von 9.000 Punkten präsentieren.

Das sind für uns die alles entscheidenden Kursniveaus und solange wir uns dazwischen bewegen, gibt es keinen Grund, sich mit einer Meinung festzulegen. Denn es finden sich derzeit fundamental sowohl Argumente für steigende als auch für fallende Notierungen. Deswegen besser abwarten, bis die Charttechnik neue Handlungsanweisungen gibt.

Nach dem überaus schwachen dritten Quartal sprechen saisonale Überlegungen für ein besser laufendes viertes Quartal. Auch war es in der Vergangenheit in der Regel so, dass sich bei prozentual zweistelligen Quartalsverlusten die Kurse anschließend wieder erholten. Nachdem sich zuletzt einige Konjunkturängste breit gemacht haben, wäre die beste Medizin für steigende Kurse aber wieder besser ausfallende volkswirtschaftliche Nachrichten. Außerdem beginnt heute wie gesagt in den USA die nächste Berichtssaison…

Ein Gastkommentar der Redaktion von „boersenbrief.at-Markteinblicke“

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