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Gold: Erstes Zwischenziel erreicht

Liebe Leser,

während uns Anleger die Aktienmärkte mit ihrem ewigen Hin und Her eher stressen, wissen uns die Edelmetalle wirklich zu überzeugen.

So hat Gold heute die Marke von 1.200 USD pro Feinunze überschritten.

Es wird also wieder einmal Zeit, einen Blick auf den Point&Figure-Chart des Goldpreises zu werfen.

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Point&Figure-Chart Gold in USD/Feinunze: Die Kaufsignale häufen sich

Ich möchte Ihnen heute den Point&Figure-Chart des Goldpreises in der sogenannten ‘Bulls-Eye-Broker’-Darstellung vorstellen. Hierbei repräsentiert ein Kästchen 10 USD.

Gehen wir erst einmal in der Zeit zurück: Am 6. Oktober dieses Jahres hat Gold mit dem Überschreiten der Marke vonn 1.030 USD pro Feinunze ein Point&Figure-Kaufsignal mit dem vertikalen Kursziel von 1.235 USD pro Feinunze generiert. Aufgrund dieses Signals empfahl ich den Lesern des Point&Figure Traders, eine Position im Gold zu eröffnen. Diese Position notiert aktuell mit +13,1% im Gewinn.

Gleichzeitig nähert sich Gold nun dem vertikalen Point&Figure-Kursziel von 1.235 USD pro Unze. ‘Normalerweise’ würden wir die Goldposition nun verkaufen und unseren Gewinn komplett einstreichen. Allerdings hat Gold am 3. November ein erneutes Point&Figure-Kaufsignal generiert und das vertikale Kursziel dieses Signals liegt bei 1.580 USD pro Feinunze. Das würde ja dafür sprechen, die gesamte Goldposition im Depot zu belassen.

Was macht man im Leben, wenn es 2 gegensätzliche Meinungen gibt? Richtig, man geht einen Kompromiss ein, der beiden Seiten gerecht wird.

Also habe ich gerade den Lesern des Point&Figure Traders empfohlen, die Hälfte der Goldposition mit rund 13% Gewinn zu verkaufen und die andere Hälfte im Depot zu belassen.

Sie sehen, dass es auch in diesen schwierigen Börsenphasen möglich ist, mit strategischem Trading Geld zu verdienen.

Viel Erfolg an den Börsen,

Ihr
Jörg Mahnert