Aktien handeln – nicht nur für Fortgeschrittene

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Bildquelle: dieboersenblogger.de

Die weltweite Wirtschaftskrise zieht seit 2009 ihre Bahnen. Ein echtes Ende ist noch nicht abzusehen. Kleine Hoffnungsschimmer werden in den USA sichtbar. Aber Europa ächzt noch immer unter einer hohen Schuldenlast, gravierender Jugendarbeitslosigkeit und einigen anderen Großproblemen; China und der gesamte asiatische Raum haben ebenfalls große Schwierigkeiten den Absturz ihrer Börsen zu stoppen. Für Anleger heißt das jedenfalls in Deutschland momentan: Bei den Banken gibt es keine oder kaum Zinsen. Wer aus seinem Vermögen etwas machen will, muss praktisch an die Börse. Dort kann mit den richtigen Aktien immer noch eine Menge verdient werden.

Ist Aktienhandel nur etwas für Profis?

Diese Frage stellen sich heute viele Menschen. Die Antwort lautet: Nein. Jeder kann mit Aktien handeln. Dazu ist nur das nötige Kleingeld wichtig. Die Depots müssen gefüllt werden. Die Menge des Geldes spielt keine Rolle. Es gibt auch Aktien, die nur ein paar Cent pro Stück kosten und trotzdem stark gewinnen können. Was nötig ist, ist vor allem ein gewisses Knowhow. Aber das kann sich jeder Interessierte selbst aneignen. Und das kostet praktisch gar kein Geld, weil die besten und aktuellsten Informationen frei zugänglich im Internet zu finden sind. Lediglich ein bisschen Zeit muss investiert werden, damit Anfängerfehler keine Chance haben.

Wo finde ich die nötigen Informationen?

Das Netz ist riesengroß, aber zum Glück gibt es tolle Suchmaschinen. Wer bei Google den Begriff „Aktienhandel“ eingibt, findet eine Menge guter Links. Aufwendig gestaltete Portale informieren ihre Leser sachgerecht und kompetent über alles, was mit Aktienhandel zu tun hat. Es gibt auch Literaturtipps. Wer sich in bestimmte Bereiche besonders vertiefen will, findet Bücher, die auch bei Amazon gleich bestellbar sind und nach wenigen Tagen zuhause auf dem Tisch liegen. Themen wie die 10 Lektionen für den Aktienkauf dürften jedem bekannt sein, der sich mit der Börse beschäfigtigt. Es gibt vergleichbare Informationsangebote auf zahlreichen Portalen. Wer Fremdsprachen beherrscht, kann sich auf Englisch oder Französisch unterrichten lassen. Und wer unbedingt möchte, kann natürlich auch seinen Bankberater um Infos bitten.

Wer berät mich am besten?

Wer sich im Netz informiert, sollte am besten immer mehrere Quellen nutzen. Diese journalistische Tugend empfiehlt sich auch für ganz normale Menschen, die ein Thema recherchieren wollen. Dafür gibt es einen guten Grund. Jede Quelle, die kostenlos über ein Thema informiert, tut das immer im eigenen Interesse. Das heißt: Genauso wie der Bankberater hauptsächlich die hauseigenen Produkte empfiehlt, empfiehlt auch der Netzinformant seine eigenen Angebote. Vergleichen schafft die nötige Distanz. Vergleichen macht schlau. Und wer am Aktienmarkt erfolgreich tätig werden will, sollte immer ein bisschen schlauer als die anderen sein.

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