Die Woche der Arbeitsmarktdaten…

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Zu den wichtigsten Ereignisse der aktuellen Woche gehören sicherlich die Arbeitsmarktdaten aus Deutschland und aus den USA.

Hierzulande werden wir morgen wissen, wie es um die jüngsten Daten von der Agentur für Arbeit steht. Die DekaBank kommentiert vorab diese Zahlen folgendermaßen: Der deutsche Arbeitsmarkt ist im laufenden Jahr glimpflich durch die Rezession gekommen.Kurzarbeit und betriebliche Regelungen zu Arbeitszeitkonten verhinderten bislang einen starken Anstieg der registrierten Arbeitslosigkeit. Für November erwarten wir nun – saisonbedingt – eine Zunahme der Arbeitslosigkeit, die konjunkturell bedingt stärker ausfallen wird als sonst für diesen Monat üblich. Die saisonbereinigte Arbeitslosenquote wird von 8,1 % im Oktober auf 8,2 % im November ansteigen.

Zum Wochenschluss wird es dann in den USA spannend. Hierzu meinen die Jungs von der DekaBank: Wie stark ist noch die Abwärtsdynamik am US-Arbeitsmarkt? Zuletzt wurden mit den Erstanträgen auf Arbeitslosenhilfe, aber auch mit verschieden
Umfragen bei Unternehmen Hinweise auf eine Abflachung der Talfahrt geliefert. Wir erwarten daher, dass die Anzahl der Beschäftigten im November nur noch um 110.000 Personen schrumpfen dürfte. Darüber hinaus rechnen wir mit einem
Rückgang der Arbeitslosenquote auf 10,1 %, hinter dem sich aber lediglich statistische Verzerrungen verstecken. Der Hochpunkt der Arbeitslosenquote dürfte noch nicht erreicht sein.


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