Lufthansa-Aktie: Kaufargumente gehen unter

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Bildquelle: Pressefoto Deutsche Lufthansa AG

Eigentlich müsste man annehmen, dass die Lufthansa (WKN 823212) von den gefallenen Ölpreisen profitieren kann. Allerdings hat die Kranich-Airline mit so vielen anderen Problemen zu kämpfen, dass geringere Rohstoffkosten und die günstige Bewertung der Aktie derzeit nicht so richtig ziehen.

Mit einem 2016er-KGV von 4,9 kann derzeit niemand im DAX der Lufthansa in dieser Kategorie das Wasser reichen. Ein Grund, warum Investoren nicht beherzt zugreifen liegt aus Sicht der Analysten bei der Deutschen Bank an der Unklarheit bezüglich der Billigflugmarke Eurowings und der Auswirkungen von Ticket-Zusatzgebühren. Aktuell kommt die Lufthansa-Aktie trotzdem noch auf ein „Hold“-Rating und ein Kursziel von 14,70 Euro.

Quelle: Guidants Aktien-Analysen
Quelle: Guidants Aktien-Analysen

Die neueste Streikdrohung vonseiten der Pilotengewerkschaft Vereinigung Cockpit (VC) ist da natürlich auch keine Hilfe, genauso wenig wie der schwächelnde Gesamtmarkt infolge der chinesischen Wachstumssorgen. Anleger, die jedoch die günstige Einstiegsgelegenheit nutzen und sogar gehebelt auf steigende Kurse der Lufthansa-Aktie setzen möchten, könnten das Produkt mit der WKN CM8KUK ins Auge fassen. Das Produkt mit der WKN CN2EFD wäre wiederum etwas für Shorties.

Diese Publikation wird mit Unterstützung der Emittenten von strukturierten Wertpapieren erstellt.

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Bildquelle: Pressefoto Deutsche Lufthansa AG


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