Schoeller‐Bleckmann (SBO): Trübe Aussichten

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Bildquelle: Pressefoto Schoeller-Bleckmann

Die anhaltende Ölpreisschwäche machte dem österreichischen Ölfeldausrüster Schoeller-Bleckmann Oilfield Equipment (SBO) (WKN 907391) auch im zweiten Quartal 2015 zu schaffen. Gleichzeitig sieht das ATX-Unternehmen derzeit auch keine Anzeichen für eine rasche Besserung.

So soll 2015 insgesamt ein schwieriges Jahr werden, in dem die Öl- und Gasunternehmen angesichts sinkender Rohstoffpreise und Gewinne ihre Investitionen weiter nach unten fahren. SBO versucht seinerseits mit Sparmaßnahmen gegenzusteuern, allerdings dürften diese laut Unternehmenseinschätzung nicht ausreichen, um den starken Nachfragerückgang vollständig auszugleichen.

Quelle: Guidants Aktien-Analysen
Quelle: Guidants Aktien-Analysen

Im ersten Halbjahr zeigte sich diese Entwicklung in einem um knapp 19 Prozent auf 186,9 Mio. Euro gesunkenen Umsatz und einem von 30,3 Mio. Euro auf null zusammengeschrumpften Nettogewinn. Angesichts der jüngsten Geschäftsentwicklung und der schlechten Aussichten sieht es auch nicht danach aus, als könnte die SBO-Aktie bald zu einer Erholung ansetzen.

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Bildquelle: Pressefoto Schoeller-Bleckmann


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