Syngenta: Eigentlich alles gut, wenn nicht der Greenback wäre

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Bildquelle: Pressefoto Syngenta

Es ist in der aktuellen Earning Season das Hauptthema schlechthin: Der starke Dollar Dollar, der die Gewinne der Konzerne mindert. So auch beim Schweizer Agrarchemiekonzern Syngenta (WKN 580854).

Die Eidgenossen bilanzierten jetzt und mussten mitteilen, dass der besagte starke Dollar, aber auch niedrige Agrarpreise dem Konzern die ersten sechs Monate vermiest haben. Der Betriebsgewinn (Ebitda) fiel um 5 Prozent auf 2 Mrd. Dollar. Zu konstanten Wechselkursen stand jedoch ein Plus von 21 Prozent in der Bilanz. Der Konzern hat entsprechend die Abwertung von Währungen in Schwellenmärkten durch Preiserhöhungen weitgehend ausgleichen können. Dass dies aber nicht von Dauer sein kann… Auch beim Umsatz musste man Federn lassen. Dieser ging im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 10 Prozent auf 7,6 Mrd. Dollar zurück.

Chart: Guidants
Chart: Guidants

Immerhin: Für das Gesamtjahr bekräftigte das Unternehmen seine bisherigen Ziele. Entsprechend erwartet man einen Betriebsgewinn (nach Währungseinflüssen) im Korridor der 2014er-Zahlen. Investierte Anleger dürften daher entspannt bleiben. Zumal charttechnisch auch alles im grünen Bereich ist.

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Bildquelle: Pressefoto Syngenta


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