Die Börsenblogger um 12: DAX-Anleger gönnen sich eine Ruhepause

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Bildquelle: dieboersenblogger.de

Nun ist die erste Euphorie in Bezug auf die Fortschritte bei der Griechenland-Rettung etwas abgeebbt. Für den DAX heißt es somit, dass er am Freitagmittag leichte Kursverluste einstecken muss. Wenn man jedoch bedenkt, wo wir noch vor wenigen Tagen waren, dann ist es nicht schlecht, sich im Bereich der Marke von 11.700 Punkten aufzuhalten.

Die Lage an der Frankfurter Börse:

DAX                         -0,3% 11.682
MDAX                      -0,1% 20.968
TecDAX                   -0,1% 1.794
SDAX                       +0,1% 9.013
Euro Stoxx 50         +0,1% 3.676

Die Topwerte im DAX sind K+S (WKN KSAG88), Volkswagen (WKN 766403) und SAP (WKN 716460). Im Anlegerfokus sind heute unter anderem die beeindruckenden Ergebnisse des Internet-Giganten Google (WKN A0B7FY) für das zweite Geschäftsquartal. Gleichzeitig sortieren Analysten ihre Ratings gegenüber Drägerwerk (WKN 555063), nachdem der Medizin- und Sicherheitstechnik-Hersteller die Märkte mit einer Gewinnwarnung geschockt hatte.

Ein Blick auf Devisen und Rohstoffe:

Der Eurokurs ist zum Freitagmittag leicht gestiegen. Die Gemeinschaftswährung kostete 1,0891 US-Dollar. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs letztmals am gestrigen Donnerstagmittag auf 1,0867 US-Dollar festgesetzt – der US-Dollar kostete damit 0,9202 Euro.

Die Ölpreise zeigten sich am Freitagmittag ebenfalls leicht im Minus. Zuletzt war WTI mit 51,12 US-Dollar je Barrel 0,4 Prozent günstiger, der Preis für die Nordseesorte Brent fiel um 0,1 Prozent auf 56,99 US-Dollar je Barrel. Der Goldpreis notierte in der Gewinnzone und lag bei 1.143,25 US-Dollar je Unze (+0,3 Prozent). An der New Yorker Wall Street zeichnet kein klarer Trend ab, da sich die Futures unterschiedlich entwickeln:

Dow Jones Future        -0,1% 17.995
NASDAQ100-Future     +0,3% 4.612
S&P500-Future             -0,1% 2.115

Die US-Berichtssaison hat zum Wochenschluss zwei Schwergewichte aus dem Industriesektor im Angebot. Mit General Electric (WKN 851144) meldet vor Börsenbeginn ein Urgestein der US-Wirtschaft Zahlen. Analysten erwarten einen deutlichen Gewinnrückgang. Beim Technologiekonzern Honeywell (WKN 870153) wird dagegen ein deutlicher Anstieg des Ergebnisses erwartet.

Einen kompakten Überblick über die wichtigsten Themen der Presse- und Bloglandschaft finden Sie in unserer Presseschau.

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