Fresenius: Gesundheitsaktie mit 25 Prozent Kurspotenzial

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Bildquelle: Pressefoto Fresenius SE & Co. KGaA

Der Gesundheitskonzern Fresenius (WKN 578560) ist bei Dividendenfans beliebt. Kein Wunder, immerhin zählt das Unternehmen mit 22 Dividendenerhöhungen in Folge zu den fleißigsten Dividendenzahlern im DAX und in Deutschland überhaupt. Das operative Geschäft läuft so gut, dass die Aktie seit langem nur den Weg nach oben kennt. Die Fresenius-Aktie ist daher aus Sicht der Point & Figure Charttechnik kaufenswert.

Fundamental bietet Fresenius mit dem Betrieb von Kliniken, als Weltmarktführer im Bereich Dialyse und Hersteller von Infusions- und Transfusionstechnik eine breite Aufstellung im Gesundheitssektor. Nach starken Quartalsergebnissen wurde auf der jüngsten Hauptversammlung der Ausblick bestätigt, wonach für das laufende Geschäftsjahr neue Bestwerte bei Umsatz und Ergebnis erwartet werden.

Die Point & Figure Charttechnik weißt derzeit ein Kaufsignal aus. Dieses wurde durch Überschreiten des Doubletops (Punkt 1) bei 56 Euro ausgelöst. Durch ein Überschreiten des Doubletops (Punkt 2) bei 59,40 Euro wird dieses Kaufsignal bestätigt.

Abb.: Fresenius SE, Point & Figure (P&F) – Quelle: Market Maker und eigene Markierungen
Abb.: Fresenius SE, Point & Figure (P&F) – Quelle: Market Maker und eigene Markierungen

Der Aufwärtstrend wird durch gleichzeitig steigende Hochs und Tiefs (Punkt 3) untermauert. Als Kursziel ergibt die vertikale Methode 75 Euro.

Abb.: Fresenius SE, Linienchart – Quelle: Market Maker und eigene Markierungen
Abb.: Fresenius SE, Linienchart – Quelle: Market Maker und eigene Markierungen

Ein Short-Signal ergibt sich bei Kursen von unter 53,80 Euro (Punkt 4). Dieser Bereich eignet sich daher auch für eine Stop-Loss-Order. Einen Trendbruch erfährt die Fresenius-Aktie bei Unterschreiten der aktuellen Aufwärtstrendlinie (Punkt 5).

Alternativ zu einer Direktanlage bietet sich auch ein MiniFuture long auf Fresenius (WKN DG3MFV) an. Das Stop-Loss ist hier ebenfalls zu beachten.

Ein Beitrag von Winfried Kronenberg

Bildquelle: Pressefoto Fresenius SE & Co. KGaA


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