DAX: Zähe Entwicklung

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TraderdailyvideoDer Hexensabbat am vergangenen Freitag brachte wie erwartet ein hohes Maß an Volatilität. Die 11.000er Marke konnte dabei sogar verteidigt werden. Doch die Griechenland-Frage dürfte auch in dieser Woche für Richtungskämpfe zwischen Bullen und Bären sorgen, so dass keine Ruhe eingekehrt ist. Charttechnisch sieht es nicht rosig aus:

„Die laufende Aufwärtsreaktion innerhalb des weiterhin dominierenden mittelfristigen Abwärtstrendkanals gestaltet sich relativ zäh. Die Hoffnung auf eine „Lösung“ in der Griechenland-Frage hat bisher lediglich „Strohfeuer“ ausgelöst. Dennoch kann der DAX weiterhin darauf bauen, dass das 38,2%-Fibonacci-Retracement des längerfristigen Aufwärtstrends vom Oktober bei 10.850 Punkten bis dato nachhaltig…“

Eine ausführliche DAX-Videoanalyse der DZ Bank-Analysten finden sie hier.


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